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Raub im Nonnenkloster
Adolf A. Steiner 2
| Titel | Raub im Nonnenkloster |
|---|---|
| Autor | Adolf A. Steiner 2 |
| Verlag | Literareon-Verlag |
| ISBN | 3-8316-1183-1 |
| Sprache | deutsch |
| Titelbild |
Rezension
Ein Raub im Nonnenkloster wird zum europäischen Kriminalfall
Auf der Klosterinsel Marienthal scheint die Zeit stehen geblieben zu sein; das Leben ist einfach und beschaulich. Deshalb denken sich die beiden Ministranten Terry und Roman auch nichts dabei, als sie von Harry Wülstner, einem Bauzeichner aus der Nachbarschaft der Zisterzienserinnen, gebeten werden, alle wichtigen Schlüssel des Klosters heimlich zu kopieren. Angeblich zur Ergänzung des Bestandes des Schlüsselmuseums in Königswalde. So beginnt ein langer Weg der schönen Kelche des Klosters durch halb Europa, begleitet von einigen mysteriösen Todesfällen. Ob sich durch die Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ Licht in die Sache bringen lässt? Und ob die Kelche jemals wieder nach Marienthal zurückkehren werden?
Adolf A. Steiner, der Autor dieses humorvollen Kurzkrimis, schöpft hier aus eigenen Erfahrungen, denn er selbst war einst Ministrant bei den Klosterfrauen von Frauenthal in Cham, Kanton Zug.
Nachdem er in Freiburg Geschichte, Volkskunde und Latein studiert hat, ist er lange Zeit in Deutschland und der Schweiz im Unterrichtswesen tätig, in den letzten fünfzehn Jahren in der Zeitungslandschaft. 1996 kehrt er wieder nach Freiburg-Littenweiler zurück – diesmal als Zweitwohnsitz – um sich nun ganz seinem „liebsten Hobby“, der Schriftstellerei zu widmen. Aus seiner Feder erschienen seit dieser Zeit bereits die historisch-volkskundlichen Werke „Luzerner Originale von Stadt und Land“, „Vorgeschichte und Geschichte der Philosophischen Akademie Luzern“, „Der Hünenberger Mattenboden“ sowie „100 Jahre Alt-Helvetia Freiburg i.Br.“.
Seinen 2003 erschienenen Gedichtband „Leben und Liebe“ haben wir bereits in einem unserer letzten Newsletter vorgestellt. Im selben Jahr veröffentlicht er ebenfalls drei Erzählungen im Bändchen „Claudio, Tante Sophie und ein Papst“.
