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Selbstverständnis

Selbstverständnis und Aufbau der u-Fachschaft Theologie

Die Fachschaft Theologie versteht sich als Fortsetzung der 1977 in der Verfassung des Universitätsgesetzes abgeschlossenen Fachschaftsräte: Seit 1990 gibt es wieder offiziell eine Fachschaft, die aus gewählten Vertreterinnen und Vertretern besteht. Klicke hier zu mehr Infos über die Geschichte vom u-asta.

bild0055.jpgDie eigentliche Arbeit läuft auf breiter Basis, die konkret u(nabhängige)-Fachschaft heißt, in der alle Studierenden zum Mitmachen eingeladen sind. So hat sich seit 1977 parallel zur offiziellen, stark eingeschränkten Vertretungsstruktur das sogenannte u-Modell entwickelt, in dem Studierende aus eigener Initiative auf Fakultäts- und Universitätsebene ihre Interessen formulieren und vertreten, während die offizielle Fachschaft per Gesetz auf kulturelle, musische und sportliche Bereiche beschränkt ist.
 
Da dieses u-Modell von der verantwortlichen Mitarbeit möglichst vieler Studierender lebt, laden wir alle Interessierten ein, sich in der u-Fachschaftsarbeit zu engagieren. Die Treffen der u-Fachschaft Theologie finden derzeit jeden Donnerstag um 18:00 Uhr im Hasenstall statt (keine Sitzungen in der vorlesungsfreien Zeit).
 

Die Fachschaft vertritt offiziell die Studierenden im Fakultätsrat, dem Gremium der Fakultät, in dem es um relevante Fragen der Fakultät, wie Lehrstuhlbesetzungen, Finanzen, Forschung und Lehre geht. Weiterhin versucht die Fachschaft auf der Ebene der Fachschaftskonferenz, einem Zusammenschluss aller Fachschaften der Universität, präsent zu sein und so über den theologischen Tellerrand zu blicken.

 


 

Weitere Aufgaben und Angebote der Fachschaft sind:

 

 

 

 

 

 

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