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Germanistische Mediävistik

PD Dr. Stefan Seeber

Kontakt

Akademischer Rat a.Z.

 Stefan Seeber

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Deutsches Seminar - Germanistische Mediävistik
Platz der Universität 3
79085 Freiburg

Raum 3533 / KG III
Tel.: 0761/203-3231
E-Mail: stefan.seeber@germanistik.uni-freiburg.de

 

  

Sekretariat

Sekretariat des Lehrstuhls, Frau Ugi
Raum 3534, KG III
Tel.: 0761/203-3227
Fax: 0761/203-3361
Email: simone.ugi@germanistik.uni-freiburg.de  

Öffnungszeiten:
Mo, Mi u Fr: 812 Uhr
Di: 1316.45 Uhr
Do: 1317 Uhr

 

Aktuelles

 

Im Winter 2018 vertrete ich Ludger Lieb am Germanistischen Institut der Universität Heidelberg, Sie erreichen mich dort auch unter stefan.seeber@gs.uni-heidelberg.de. Deshalb biete ich in Freiburg keine Lehre an, Sprechstunden aber gern nach Absprache per Mail. Zur Examensvorbereitung können Sie ebenfalls per Mail individuelle Termine vereinbaren.

 

Ich prüfe und betreue Sie gern auf BA- und MA-Ebene und für das 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Bitte melden Sie sich per Mail an, um das Procedere zu besprechen. Auch Dissertations(ko-)betreuung biete ich gern an.

 

Projekt  "Netzwerk Philologie und Schule"

Das Projekt ist vom Stifterverband und der Baden-Württemberg-Stiftung ausgezeichnet worden.

 

Frau Johanna Leicht ist als von FACE finanzierte Mitarbeiterin gemeinsam mit mir für das Netzwerk Philologie und Schule verantwortlich - Sie erreichen Frau Leicht unter dieser Adresse. Die Hiwis des Teams sind Deborah Ewert und Janosch Meyer - Informationen zum Netzwerk und Kontaktadressen finden Sie auf unserer Homepage www.philosch.net

 

 

Sprechstunden

n.V. 

 

Veranstaltungen

Im Winter 2018 nur in Heidelberg, dort: Vorlesung Tristanstoff, Einführung in die Mediävistik, Proseminar Engelhard des Konrad von Würzburg, Hauptseminar Faust 1587 - 1808 - 1832 zusammen mit Dr. Joana van de Löcht (Projektseminar im Rahmen des Philosch-Netzwerks in Kooperation mit dem Elisabeth-Gymnasium Mannheim und dem Faust-Museum Knittlingen), Forschungskolloquium zusammen mit Prof. Tobias Bulang und Prof. Ludger Lieb: Nibelungenliedlektüren 20 Jahre nach den Spielregeln. 

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