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Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit - für einen neuen Dialog zwischen Medien und Wissenschaft

 

Konferenz, Podiumsdiskussion und Workshop, 26.–28. November 2009 in Berlin


 

Die Forschergruppe führte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Institut und weiteren Kooperationspartnern vom 26. bis 28. November 2009 in Berlin eine Konferenz mit Podiumsdiskussion und Workshop durch. Die Veranstaltung mit dem Titel  „Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit – für einen neuen Dialog zwischen Medien und Wissenschaft“ richtete sich an Vertreter/innen aus den Bereichen Geschichte, Archäologie, Museum, Filmproduktion und Journalismus, d.h. sowohl an Medienfachleute aus der Praxis der öffentlichen Geschichtsvermittlung als auch an daran interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.


Der Tagungsbericht von Anabelle Thurn finden Sie unter dem folgenden Link: Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit

 

Donnerstag, 26. November
14:00-14:10

Hans-Joachim Gehrke (Berlin)

Begrüßung

14:10-14:50

Marc-Antoine Kaeser (Neuchâtel)

Die Darstellung der Archäologen und der Archäologie in den Medien: Ein störendes Spiegelbild?

14:50-15:30

Siebo Heinken (Hamburg)

Journalisten und Archäologen: Für eine bessere Partnerschaft


Pause
16:00-16:40

Brigitte Röder (Basel)

"Schon die Höhlenmänner bevorzugten Blondinen": Gesellschaftliche und politische Funktionen der Urgeschichte im Spiegel von Medientexten

16:40-17:20

Stefanie Samida (Tübingen)

Schliemnns Erbe? Populäre Bilder von Archäologie in der Öffentlichkeit


Pause
17:40-18:20

Michael Zelle (Detmold)

Rauschen im Blätterwald: Die Ausstellung "Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varusschlacht im Lippischen Landesmuseum Detmold und ihr Widerhall in den Medien

19:00-20:00Empfang im Foyer des Europasaals
20:00-22:00

Podiumsdiskussion: Geschichte im Film

mit Thomas Heise (Regisseur), Matthias Herrmann (Schauspieler), Ulrich Kriest (Filmkritiker), Rainer Wirtz (Prof. für Neuere Geschichte/Geschichte im Film, Konstanz), Martin Zimmermann (Prof. für Alte Geschichte, München)

Freitag, 27. November
09:00-09:40

Patricia Rahemipour (Berlin)

Ganze Lebenswelten auf nur 35mm?

09:40-10:20

Miriam Sénécheau (Freiburg)

Geklaute Germanen? Fernsehdokumentationen als Basis für Unterrichtsfilme


Pause
10:40-11:20

Tamara Spitzing (Freiburg)

Wissenschaft oder Indiana Jones: Historischer Dokumentarfilm zwischen Forschung und Kommerz

11:20-12:00

Friedrich Steinhardt (München)

Mythos Troya: Megahit oder wahre Geschichte?


Pause
14:00-14:40

Ulrike Pirker (Freiburg)

Black Romans: Die Antike im gegenwärtigen Diskurs um eine schwarze britische Geschichte

14:40-15:20

Johannes Saltzwedel (Hamburg)

Antike im Sachbuch: Forschung zum Schmökern


Pause
15:50-16:30

Cornelia Varwig (Leinfelden-Echterdingen)

Wie man Ausgräber angräbt: Über das Zusammentreffen von Journalisten und Archäologen

16:30-17:10

André Wais (Stuttgart)

"Zum Blättern gern": Ein populäres Archäologiemagazin auf Papier im Kontext von Digitalisierung und neuen Medien

17:10-17:50

Bertolt Seewald (Berlin)

Homer ist überall: Archäologie als Leitwissenschaft


Pause
18:15-19:45

Thomas Späth (Bern)

 

In der Seele des centurio oder: Römische Geschichte als soap

Samstag, 28. November
09:00-12:00
Worshop zur konkreten Projektplanung

 

Ein detailliertes Programm finden Sie hier: Programm Berlin.pdf

Die Abstracts der Konferenzbeiträge finden Sie hier: Abstracts Berlin.pdf

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