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Die Bilddatenbank FreIkon

Digitales Bildmaterial bildet in zunehmenden Maß in Studium, Lehre und Forschung die Grundlage für die visuelle Gestaltung von Präsentationen, Referaten und Vorträgen. Die Bilddatenbank des Instituts für Archäologische Wissenschaften befindet sich seit Juni 2007 im Aufbau. Sie ist Teil von FreIkon, der digitalen Bild- und Multimediadatenbank der Universität Freiburg, und wird mit der Software EasyDB der Firma programmfabrik verwaltet. Der Name FreIkon stellt eine Verbindung aus FREIburg und EIKON (griech. Bild) dar. Studierende und Lehrende haben Zugang zu allen Bildern von FreIkon, die von verschiedenen Instituten und Institutionen der Universität eingegeben werden; d.h. Klassische Archäologen können etwa auch die Bilder der anderen archäologischen Fächer nutzen und umgekehrt. Mithilfe der Connector-Verbindung stehen auch die Bilddatenbanken der Universitäten Wien, Stuttgart, der FU Berlin, der Universitäten Basel, Bern und der ETH Zürich in Freikon für übergreifende Recherchen zur Verfügung.

Die Klassische Archäologie betreut innerhalb von FreIkon einen eigenen Bereich (Pool). Die digitalen Bilder bieten ein möglichst breites fachliches Spektrum in einheitlicher Qualität und Beschriftung. Dies verringert den technischen und zeitlichen Aufwand für die Erstellung von computergestützten Präsentationen beträchtlich. Die hier verfügbaren Bildinformationen ersetzen allerdings nicht die eigene wissenschaftliche Recherche; im Gegensatz zu einer Forschungsdatenbank enthalten sie keine umfassenden und kritisch gewichteten Angaben, sondern dienen vorrangig der raschen Auffindbarkeit von Bildern in der Lehre.Screenshot Freikon 1

Die einzelnen Bilder werden in verschiedenen Qualitäten zum Download angeboten. Für die Suche gibt es einerseits ein Schnellsuchfeld, und andererseits stehen in der erweiterten Suche (Detailsuche) mehrere gebietsabhängige Suchfelder zur Auswahl, die - insbesondere in der Kombination verschiedener Suchkriterien - eine gezielte Abfrage ermöglichen.

Der FreIkon-Server ist erreichbar unter http://freikon.uni-freiburg.de. Der Zugang erfolgt in der Regel mit dem Uni-Account. Für Gäste gibt es einen freien Zugang, der aber Bilder nur in einer niedrigen Auflösung anbietet.  Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen sämtliche Bilder nur für Studium und Lehre genutzt werden. Für die Betreuung der Bilddatenbank ist Dr. Birgitta Eder zuständig.

Connector zu Bilddatenbanken in Wien, Berlin, Stuttgart, Bern, Basel, Zürich

Die Bilddatenbank Freikon der Universität Freiburg ist jetzt mit den digitalen Datenbanken der Universitäten in Wien (Unidam), Stuttgart und der FU Berlin sowie Bern, Basel und der ETH Zürich verknüpft und bietet somit zusätzliches Bildmaterial aus den Bereichen der Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte. Der Zugang ist Studierenden und Lehrenden mit dem Uni-Account möglich. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen auch diese Bilder nur für Studium und Lehre genutzt werden.

In Freikon läßt sich mithilfe des Connector-Symbols Co in der oberen Bildleiste jetzt durch einen Klick (das aktive Symbol leuchtet orange) die Verbindung herstellen und mithilfe von gesetzten Häkchen die Auswahl der verlinkten Institute festlegen. Die übergreifende Suche in allen Datenbanken ist nur über das Schnellsuchfeld möglich, die Detailsuche funktioniert nur innerhalb der Freikon Datenbank. Der Download der Bilder aus den Beständen der mit Freikon verknüpften Datenbanken geschieht folgendermaßen: Das Anklicken des gewählten Bildes führt zu einer Darstellung im Vollbildmodus: Das Bild  läßt sich entweder über das kleine Diskettensymbol auf der linken Seite des Bidschirms oder über die rechte Maustauste (bei Apple: Ctrl + Maustauste) speichern. Es gibt also kein eigenes Downloadmenü wie in Freikon selbst.

Weitere Bildquellen

FreiKon befindet sich weiterhin im Aufbau, und der Datenbestand wird ständig erweitert. Abgesehen von den bereits angeführten Datenbanken, die mithilfe das Connector-Tools erreichbar sind, gibt es auch andere, sehr umfassende archäologische Bilddatenbanken, die Sie in Ihre Recherche einbeziehen können. Gleichwohl kann das Einscannen neuer Vorlagen für die meisten Referate nach wie vor notwendig sein. Für Referate am Archäologischen Institut können Studierende beim Institutsfotografen Scans in Auftrag geben. Darüber hinaus stehen für die visuelle Gestaltung von Vorträgen auch die ungleich größeren Bestände der Diathek und der Photothek des Archäologischen Instituts zur Verfügung.

Bildersuche und Leitfaden für Benutzer
Eine Kurzanleitung zur FreIkon bietet das Feld Hilfe, welches sich nach dem Login im blauen Balken rechts oben im Navigationsfenster zeigt. Eine ca. 6minütige Videoanleitung findet sich untenstehend. Das Feld Schnellsuche erlaubt die Recherche in allen Feldern: Bedenken Sie daher, dass die Eingabe des Begriffs "Athen" auch Treffer wie etwa "Athena-Tempel" oder "Athena-Statue" ergibt. Die Detailsuche ermöglicht unter der Registerkarte Archäologie die gezielte Suche nach bestimmten Begriffen in unterschiedlichen Feldern (Objekt/Benennung, Standort, Aufbewahrungsort, Datierung, Inventar-Nummer, etc.). Viel Erfolg!

Neben dem Connector-Symbol befinden sich noch die Schaltflächen für das Anlegen von Arbeitsmappen und Präsentationen. Mithilfe des Präsentationstools können Sie auch gleichzeitig mehrere Bilder aus allen verfügbaren Pools in einer Präsentation speichern und diese im ppt-Format herunterladen und abspeichern. Die ist oft der praktische Beginn des Erstellens einer Powerpoint-Präsentation. Weitere Informationen zum Archivieren von Bildern erhalten Sie im Feld Hilfe rechts oben.

Für die systematische Recherche ist es nützlich, mit den Eingabekriterien der Datenbank vertraut zu sein. Die wichtigsten Informationen sind daher in einem kurzen Leitfaden für Benutzer zusammengefasst. Für ein weitergehendes Verständnis der FreIkon-Bilddatenbank und der angewendeten Eingabekriterien ist der Eingabeleitfaden für die wissenschaftlichen Hilfskräfte auch für Benutzer einsehbar (liegt im FreIkon-Ordner in der Diathek aus).

Video-Anleitung zur Verwendung von Freikon

 


Scanaufträge

Studierende die für Ihre Präsentation zusätzliche Scans anfertigen wollen, können dafür entweder eigenständig das EDV-Zimmer nutzen oder beim Fotografen Scans in Auftrag geben, die in der Folge in die Bilddatenbank eingehen und zu deren Wachstum beitragen. Für die Bestellung von Scans gelten einige einfache Vorgehensweisen; in der Diathek liegen außerdem Vordrucke für die Bestellung aus.

►  Scanauftrag - Vorgehensweise

►  Scanauftrag - ausgefülltes Musterformular

►  Scanauftrag - Bestellformular

(zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand)

►  Scanauftrag - Bestellformular - PDF-Formular

(zum Ausfüllen am Bildschirm; Achtung: das im Adobe Acrobat Reader ausgefüllte Formular kann nicht gespeichert, sondern muß direkt ausgedruckt werden!)

 

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