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Sommersemester 2020

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Vorlesungen     Haupt-/Masterseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Belegung findet ausschließlich über das Portal HISinOne statt.
  • Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie bei ILIAS.
  • Haben Sie Fragen zu unseren Lehrveranstaltungen, mailen Sie bitte dem HiWi-Team.

 

   

Vorlesungen

PD Dr. Martin Faber

Vorlesung: Das Osmanische Reich und Europa

Mo 14 - 16 Uhr c.t.                       Raum KG III, HS 3044

Beginn: 20.04.2020

Jahrhundertelang zitterte Europa vor "den Türken". Das Osmanische Reich war eine Großmacht auf drei Kontinenten. Seit dem 14. Jahrhundert breitete es sich von seinem Kern in Kleinasien scheinbar unaufhaltsam im arabischen Raum, in Nordafrika und im südöstlichen Europa aus, ehe diese Expansion im 17. Jahrhundert stagnierte und danach mehr und mehr in einen Verfall überging. Im 19. Jahrhundert erwarb das Reich sich den Ruf eines "kranken Manns am Bosporus" und wäre wohl völlig liquidiert worden, wenn die Rivalität der neuen europäischen Großmächte dies nicht verhindert hätte. 1923 wurde die Herrschaft der Sultane dann durch die türkische Republik abgelöst. Die Vorlesung wird ihren Schwerpunkt auf den europäischen Teil des Reichs legen, wo christliche Völker durch Jahrhunderte unter osmanischer (und damit islamischer) Herrschaft standen und davon stark geprägt wurden. Umgekehrt haben auch in der Führung des Osmanischen Reichs Europäer aus den unterworfenen Gebieten immer einen großen Einfluss gehabt. Der Umgang mit den Türken war geprägt von Furcht und Unterdrückung, aber auch von Toleranz und Zusammenarbeit zu gegenseitigem Nutzen. Doch nicht nur die Völker auf dem Balkan, auch die Staaten Westeuropas mussten sich mit den Osmanen auseinander setzen. Die italienischen Stadtrepubliken Venedig und Genua, später auch England und Frankreich sicherten ihren Handel mit dem Orient teils durch Kriege und teils durch diplomatische Beziehungen mit dem Osmanischen Reich. Seeräuber aus dem osmanischen Nordafrika kaperten Schiffe aus den christlichen Staaten und landeten an europäischen Küsten bis nach Island, um Menschen zu fangen und in die Sklaverei zu verschleppen. Die Zurückdrängung der Türken in Europa geschah zunächst durch die Großmächte Österreich und Russland, bis im 19. Jahrhundert auch die entstehenden Nationen in Südosteuropa selbst erfolgreich für ihre Befreiung kämpfen konnten. Das Osmanische Reich, das sich den Europäern lange überlegen gefühlt hatte, versuchte aus der Defensive zu kommen, indem es europäische Muster übernahm, konnte aber damit seine Auflösung und die Gründung des modernen türkischen Nationalstaats nicht verhindern.

Literatur: Klaus Kreiser: Der Osmanische Staat 1300–1922. München 2008; Heinz Kramer/Maurus Reinkowski: Die Türkei und Europa. Eine wechselhafte Beziehungsgeschichte, Stuttgart 2008.

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Hauptseminare

PD Dr. Martin Faber 

Hauptseminar: Die Entstehung der Balkanstaaten im 19. Jahrhundert 

Do 18 - 20 Uhr c.t.                             R 205 (Breisacher Tor)

Beginn: 23.04.2020

Das Seminarthema hieß zu seiner Zeit "die orientalische Frage", denn am Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte ganz Südosteuropa noch zum Osmanischen Reich. Dieses aber erwies sich im Lauf des Jahrhunderts als "der kranke Mann am Bosporus", der den europäischen Großmächten und den Unabhängigkeitsbestrebungen der Völker auf dem Balkan immer weniger Widerstand entgegensetzen konnte. Schon vor dem Beginn des 1. Weltkriegs hatte das Reich seine europäischen Gebiete fast vollständig verloren, und sechs neue Staaten waren dort entstanden: Griechenland, Serbien, Montenegro, Rumänien, Bulgarien und Albanien. Serbien und Rumänien wurden nach dem 1. Weltkrieg noch erweitert um Gebiete, die zuvor zur Habsburgischen Monarchie gehört hatten: Slowenien, Kroatien und Siebenbürgen. Bis es dahin kam, war es aber ein langer und verschlungener Weg, der über zahlreiche Krisen, Kriege und Kongresse führte. Die Großmächte wollten sich selbst möglichst große Einflüsse in den ehemaligen türkischen Gebieten sichern und den Einfluss ihrer Rivalen klein halten. Das führte dazu, dass der Balkan 1914 als das "Pulverfass Europas" galt und dass dort auch tatsächlich der 1. Weltkrieg ausgelöst wurde. Die christlichen Völker auf dem Balkan mussten sich in dieser Zeit zunächst selbst überlegen, wer sie eigentlich waren und was sie wollten. Die meisten von ihnen hatten zuletzt im Mittelalter eine eigenständige politische Existenz erlebt, auf die sie sich nun gern beriefen und deren tatsächlichen oder vermeintlichen Glanz sie zurückgewinnen wollten. Aber oft hatten die langen Jahrhunderte der türkischen Herrschaft die Grenzen zwischen den Nationalitäten verwischt, und die Intellektuellen mussten sich zunächst einmal daran machen, die verschiedenen Sprachen klar voneinander zu trennen, sie für den schriftlichen Gebrauch einzurichten und der einfachen Bevölkerung klar zu machen, zu wem sie gehörte oder gehören sollte. Das lief nicht ohne Konflikte ab (und auch nicht ohne Kriege) und führte oft zu sehr verwickelten Prozessen von Nationsbildung, die nachzuverfolgen für heutige Historiker extrem lehrreich ist. Darüber hinaus mussten die neuen Nationen aber auch Rücksicht auf die Interessen der Großmächte nehmen und sich gut überlegen, mit wem sie sich verbündeten. Am Ende des 1. Weltkriegs entschieden dann die Siegermächte bei der Friedenskonferenz in Paris neu über die Grenzen auf dem Balkan und versuchten einen Ausgleich zu finden zwischen ihren globalen Interessen und den widerstreitenden Ambitionen der Nationen vor Ort. All diese Aspekte machen das Seminarthema zu einem hervorragenden Einstieg nicht nur in die Geschichte Südosteuropas, sondern auch des 19. Jahrhunderts.

Das Abgabedatum für die Hausarbeit ist der 02.10.2020.

Mündliche Prüfungen nach individueller Absprache i.d.R. zwischen dem 27. Juli und 02. Oktober 2020.

Literatur: Marie-Janine Calic: Südosteuropa. Weltgeschichte einer Region, München 2016; Charles und Barbara Jelavich: The establishment of the Balkan national states. 1804 - 1920, Seattle 1986.

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PD Dr. Dmitri Zakharine

Hauptseminar: Der Zar und das Zarentum im 16. Jahrhundert 

Fr 16 - 18 Uhr c.t.                                                            Raum: KG IV, HS 4429 

Was war Russland in der Frühen Neuzeit? Wie kam es zur Bildung der Russischen Monarchie? Entwickelte sich das Land nach dem Vorbild der westeuropäischen Hofstaaten, des osmanischen Reichs oder wählte es einen eigenen „dritten“ Weg? Wie etablierten sich das Moskowitische Hofzeremoniell und der Kult des Zaren nach der Krönung Ivans IV. des Schrecklichen (1547)? Wie hat man am Zarenhof gespeist, getauft, geheiratet, gebetet, gemordet und bestattet? Das Seminar analysiert die Geschichte der Machtformen und der Verhaltenskonventionen, welche über Jahrhunderte hinweg das Bild der russischen Monarchie bestimmten.

Literatur: Pipes, Richard: 1984, Russland vor der Revolution – Staat und Gesellschaft im Zarenreich. München. 350 Seiten. Zabelin, Ivan: 1918/2018, Home Life of Russian Kings and Queens in the XVI and XVII Centuries. 792 Seiten. Zakharine, Dmitri: 2005, Von Angesicht zu Angesicht. Der Wandel direkter Kommunikation in der ost- und westeuropäischen Neuzeit. Konstanz. 690 Seiten.

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Proseminare

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Im Sommersemester 2020 findet kein Proseminar statt

 

Kolloquium

Prof. Dr. Dietmar Neutatz / Dr. Michel Abeßer

Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte 

Di 18 - 20 Uhr c.t. Raum: KG IV, HS 4429

Beginn: 21.04.2020

Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat*innen und Doktorand*innen. In den Sitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler*innen diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

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Übungen

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Dr. Boris Belge, Dr. Michel Abeßer

 

Übung: Georgien - Imperiale Peripherie, sowjetische Republik und umkämpfte Nation  

 

Blockveranstaltung:

 

Block I 06.05. - 07.05.2020; Block II 17.06. - 18.06.2020

 

Die Exkursion vom 14.05. - 24.05.2020 muss leider wegen der aktuellen

gesundheitlichen Lage ausfallen!

 

Ab Ende des 18. Jahrhunderts weitete das Russische Imperium seine Herrschaft schrittweise in den Kaukasus aus, um das osmanische und das persische Reich zurückzudrängen, Zugriff auf transkontinentale Handelsrouten zu gewinnen und seine mission civilisatrice in diesen multiethnischen Raum zu tragen. Das alte Königreich Georgien in der klimatisch günstigen Ebene zwischen Kleinem und Großem Kaukasus unterwarf sich dem Zarenreich und wurde zum Kerngebiet der immer wieder fragilen russländischen Herrschaft über den Kaukasus. Im Verlaufe eines Jahrhunderts wurden nicht nur die traditionelle Sozialstruktur und die Beziehungen zwischen ansässigen Georgiern, Armeniern und zuziehenden Russen weitgehend verändert. Die ökonomisch progressive Politik des eingesetzten Vizekönig Voronzov legte auch den Grundstein für eine Öffnung des Landes nach Westens und einem kulturellen Aufschwung, den Zeitgenossen besonders in Tiflis als dem „Paris des Ostens“ beobachten konnten. Der Russifizierungspolitik des Petersburger Hofes stand eine wachsende Nationalbewegung gegenüber, die ab 1905 auch Zentrum der starken menschewistischen Arbeiterpartei wurde. Die nach der Revolution von 1917 entstandene Demokratischen Republik Georgien wurde bereits 1921 in die Sowjetunion eingegliedert und erlangte erst 1991 erneut ihre Unabhängigkeit. Zum ambivalenten Charakter der sowjetischen Epoche gehören die Massenrepressionen im Stalinismus und ethnische Homogenisierungspolitik ebenso wie die gezielte Förderung der georgischen Kultur und eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung. In der Übung werden jeweils zehn Studierende aus Freiburg und Basel gemeinsam verschiedene Aspekte der widersprüchlichen Geschichte Georgiens diskutieren und vom 14. bis zum 24. Mai 2020 das Land bereisen. Neben den historischen Grundlagen und zentralen Forschungskontroversen werden sich die Teilnehmer*innen mit der Planung, Durchführung und Verschriftlichung eines eigenen Forschungsprojektes zu verschieden Teilaspekten beschäftigen. Während eines ersten Seminarwochenendes auf einer Schwarzwaldhütte nahe Freiburg erarbeiten wir uns historische Hintergründe und weisen den deutsch-schweizerischen Forschungsteams von vier Personen die jeweiligen Themen zu, die diese während der Exkursion in Feldforschung bearbeiten werden. Im Juni werden dann an einem zweiten Hüttenwochenende die fertiggestellten Textentwürfe kritisch gelesen und diskutiert. Die Resultate werden in geeigneter Form publiziert. Kenntnisse des Georgischen oder Russischen sind willkommen, aber nicht vorausgesetzt. Erwartet wird vielmehr ein hohes Engagement bei der Durchführung und Verschriftlichung der Projekte. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn begrenzt. Der Eigenbeitrag für die Exkursion beträgt (unter Vorbehalt) 300 Euro. Um ein einseitiges Motivationsschreiben und fünfseitige Leseprobe wird bis zum 13.4.2020 gebeten.

 

Literatur: Fähnrich, Heinz: Geschichte Georgiens, Leiden [u.a.] 2010.; Rayfield, Donald: Edge of Empires. A History of Georgia, London 2012.; Suny, Ronald G.: The making of the Georgian Nation, Bloomington [u.a.] ²1994. 

 

 

 Aleksandra Pojda de Pérez

Übung: Polnisch für Historiker*innen I (Niveau A1 ohne Vorkenntnisse) 

Do 12.00 - 13.30 Uhr  s.t.  Raum: KG IV, 4450 

Beginn: 23.04.2020

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur.

Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive, der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet.

Die Anmeldung erfolgt über HisInOne (Kontakt mit der Dozentin: aleksandra.pojda@geschichte.uni-freiburg.de).

 

 Aleksandra Pojda de Pérez

Übung: Polnisch für Historiker*innen II (Niveau A2 Fortsetzung vom Wintersemester 2019/2020) 

Do 13.30 - 15.00 Uhr s.t.    Raum: KG IV, 4450

Beginn: 23.04.2020

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/A2). Im Mittelpunkt des Kurses stehen Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Genitiv), Präteritum und Futur polnischer Verben sowie Aspekt der Verben. Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (ab Lektion 7).

Die Anmeldung erfolgt über HisInOne (Kontakt mit der Dozentin: aleksandra.pojda@geschichte.uni-freiburg.de).

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 Iryna Dzyubynska, M.A.

Übung: Russisch für Historiker*innen II 

Mo 14 - 16 Uhr c.t. Raum: KG IV, HS 4450

Beginn 20.04.2020

Do 14 - 16 Uhr c.t. Raum: KG IV, HS 4121

Der Kurs baut auf der Übung Russisch für Historiker*innen I auf und richtet sich an Studierende, die über entsprechende Vorkenntnisse (A1.1) verfügen. Im Rahmen die¬ses Kurses werden weitere Bausteine der russischen Grammatik erlernt und durch zahlreiche Übungen gefestigt. Der Schwerpunkt liegt auf Verben der Fortbewegung, Aspekt der Verben, Genitiv Singular und Plural, Passiv und Steigerungsstufen der Ad¬jektive. Anhand kurzer Originaltexte werden Lesefertigkeiten trainiert, die den Studierenden ein souveränes Quellen- und Literaturstudium ermöglichen. 

Als Lehrbuch wird Поехали! Русский язык для взрослых. Начальный курс. von Чернышов, С. И. ISBN: 978-5-86547-433-3. (Chernyshov, S.I.: Let´s go! Russian for adults.) benutzt (ab Lektion 14).

 

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 Iryna Dzyubynska

Übung: Russisch für Historiker*innen IV

Mo 16.00 - 18.00 Uhr c.t.              Raum: KG IV, Mediaraum

Beginn: 20.04.2020

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs "Russisch für Historiker*innen III" belegt haben oder über entsprechende Vorkenntnisse (A2/B1.1) verfügen. Abgesehen von der Weiterentwicklung der bereits erworbenen Fähigkeiten und Grammatikkenntnissen werden unter anderem Alltagsthemen wie Bildung, Karriere, Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie Urlaubspläne, Reiseeindrücke über die geografische und politische Lage Russlands etc. behandelt.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Wortschatzes und auf der kommunikativen Anwendung der Sprache.

Lehrbuch: MOCT 2 (B1) Russisch für Fortgeschrittene /Lehr- und Arbeitsbuch mit Audio-CD (ab Lektion 3).

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 Maria Krempels

Übung: Ungarisch für Historiker*innen 

Do 18.00 - 19.30 Uhr s.t.           Raum: KG IV, HS 4121

Beginn: 23.04.2020

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die ungarische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden.

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Neuerscheinungen
  • Klare, Kai-Achim: Imperium ante portas. Die deutsche Expansion in Mittel- und Osteuropa zwischen Weltpolitik und Lebensraum (1914–1918). Wiesbaden 2020. 
  • Laura Ritter: Schreiben für die Weisse Sache. General Aleksej von Lampe als Chronist der russischen Emigration, 1920–1965. Köln 2019.
  • Martin Faber: Sarmatismus. Die politische Ideologie des polnischen Adels im 16. und 17. Jahrhundert. Wiesbaden 2018.
  • Michel Abeßer: Den Jazz sowjetisch machen. Kulturelle Leitbilder, Musikmarkt und Distinktion zwischen 1953 und 1970. Köln 2018.
  • Ingrid Bertleff, Eckhard John, Natalia Svetozarova: Russlanddeutsche Lieder. Geschichte - Sammlung - Lebenswelten, 2 Bände, Essen 2018. (Ausgezeichnet mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018)
  • Alfred Eisfeld, Guido Hausmann, Dietmar Neutatz (Hrsg.): Hungersnöte in Russland und in der Sowjetunion 1891–1947. Regionale, ethnische und konfessionelle Aspekte. Essen 2017 (Veröffentlichungen zur Kultur und Geschichte im östlichen Europa, Band 48).
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
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Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35
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