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Sommersemester 2019

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Vorlesungen     Haupt-/Masterseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Belegung findet ausschließlich über das Portal HISinOne statt.
  • Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie bei ILIAS.
  • Haben Sie Fragen zu unseren Lehrveranstaltungen, mailen Sie bitte dem HiWi-Team.

 

   

Vorlesungen

PD Dr. Martin Faber

Vorlesung: Der Erste Weltkrieg und seine Folgen in Osteuropa

Mo 14 bis 16 Uhr c.t. Raum KG I, HS 1009

Beginn: 29.04.2019

Der 1. Weltkrieg nahm seinen Ausgang bekanntlich in Osteuropa, mit dem Attentat von Sarajevo, hatte aber nach kurzer Zeit seine wichtigste Front in Frankreich und Belgien. Doch während diese Front verhältnismäßig kurz war und in einem Stellungskrieg erstarrte, an dem auch jahrelange Materialschlachten kaum etwas änderten, waren die Fronten im Osten lang und beweglich. Deshalb waren mehr Regionen vom Krieg betroffen, und die Zahl der Kriegsgefangenen war auf beiden Seiten sehr hoch. Und nicht nur die militärische, sondern auch die politische Lage änderte sich ständig. Außer den nationalen Bevölkerungen der Großmächte Russland, Deutschland und Österreich-Ungarn lebten hier zahlreiche weitere Völker, teils schon in eigenen Staaten, teils noch als Minderheitsbevölkerungen in den Staaten der Großmächte. Sie wurden nun von den beiden großen Kriegsparteien umworben und hofften deshalb auf die baldige Erfüllung ihrer nationalen Wünsche. Gerade die Deutschen wussten nicht recht, was sie mit den eroberten Gebieten anfangen sollten und errichteten in dem militärischen Besatzungsgebiet “Ober-Ost” ein Kolonialregime, von dem heute manche Forscher behaupten, es sei ein Vorläufer der deutschen Vernichtungspolitik in Osteuropa im 2. Weltkrieg gewesen. Zwei Staaten (Italien und Rumänien) traten in den Krieg gegen die Mittelmächte ein, weil sie hofften, größere Gebiete von Österreich-Ungarn für sich gewinnen zu können. Beide hatten militärisch keinen Erfolg, sondern erst nach dem Krieg bei der Friedenskonferenz. Dagegen errangen die Deutschen und Österreicher an der Ostfront sogar den Sieg, als 1917 das Zarenreich zusammenbrach und sie das neue bolschewistische Regime zu immensen Gebietsverzichten zwingen konnten.

Jedoch war ihre Freude von kurzer Dauer, denn mit der Niederlage im Westen gingen Ende 1918 alle Gewinne im Osten wieder verloren, und nach dem russischen mussten auch der deutsche und der österreichische Kaiser abdanken. Bei der Pariser Friedenskonferenz wollten die Westmächte in Osteuropa das Selbstbestimmungsrecht der Völker zur Geltung bringen. Aber sie mussten feststellen, dass die kleinen Nationen dort sich nun untereinander in die Haare gerieten und für ihre Staaten Gebiete forderten, die sich gegenseitig überschnitten. Um die eigenen Ansprüche zu begründen, wurde die Geschichte Osteuropas bis zurück ins Mittelalter aufgerollt. 

Doch selbst Volksabstimmungen halfen nicht viel, und da die Westmächte auf Osteuropa kaum einen militärischen Zugriff hatten und der neue Sowjetstaat in Russland von der Friedenskonferenz gänzlich ausgeschlossen war, fanden in Osteuropa auch nach 1918 weitere kriegerische Auseinandersetzungen von zum Teil erheblichem Ausmaß statt. So war eigentlich erst 1923 die Nachkriegsordnung dort voll etabliert. Sie stieß allerdings auch danach noch auf viel Unzufriedenheit, so dass hier der Konfliktstoff für künftige Kriege bereits angelegt war.

Literatur: Włodzimierz Borodziej / Maciej Górny: Der vergessene Weltkrieg. Europas Osten 1912‑1923. 2 Bde. Darmstadt 2018; Norman Stone: The Eastern Front 1914 ‑ 1917. London u.a. 1975, 1998; https://encyclopedia.1914‑1918‑online.net/regions/Eastern_Europe

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Hauptseminare

PD Dr. Martin Faber / Prof. Dr. Bernd Martin

Hauptseminar: Polen – Deutschland und der Kriegsausbruch 1939

Do 18 - 20 Uhr c.t. KG IV, HS 4429

und am 3.06.19 18 - 21 Uhr c.t. KG IV, Übungsraum 2

Beginn: 25.04.19

Das diesjährige deutsch-polnische Gemeinschaftsseminar ist dem Tiefpunkt in den Beziehungen beider Länder gewidmet, dem Jahr 1939, als die deutsche Führung ab April systematisch auf einen Krieg gegen das Nachbarland drängte und es schließlich – ohne Kriegserklärung – am 1. September überfiel. Der mit dem Einmarsch sogleich einsetzende Terror von Sondereinheiten, teilweise unterstützt von der Wehrmacht, steht bei der Exkursion visuell im Vordergrund, auch die militärischen Ereignisse (Kriegseröffnung und Zerstörung Warschaus) werden sowohl in Seminarsitzungen als auch bei den Besichtigungen erfasst. Zeitgenössische Filmausschnitte werden, sofern zum Thema passend, nach den Sitzungen eingeblendet. Der genaue Seminar- und Exkursionsplan befindet sich am Anschlagbrett der osteuropäischen Geschichte und am Zimmer 4420 (Prof. Martin). Anmeldungen sind ab sofort erwünscht, persönlich bei Professor Martin. Bei dieser Gelegenheit auch Vergabe der Themen. Die Exkursion (6. – 16. Juni, Pfingstpause) ist integraler Teil des Seminars. Den vorläufigen Seminar- und Exkursionsplan finden Sie auch auf der Homepage des Historischen Seminars.

Literatur: Jochen Boehler: Der Überfall. Deutschlands Krieg gegen Polen. Frankfurt am Main 2006.; Christoph Klessmann: September 1939. Krieg, Besatzung, Widerstand in Polen. Göttingen 1989.; Bernd Martin: Deutsche Besatzungsherrschaft in Polen 1939 – 1945. Anne-xionspolitik – Bevölkerungstransfer – Terror – Vernichtung. In: Studia Historiae Oeconomicae 27 (2009), S. 171-184. (elektronisch in der UB verfügbar); Piotr Mykietyńki (Ed.): 1938-2009. 70th Anniversary of the Outbreak of World War II. Kraków 2010.

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Dr. Alina Hinc

Hauptseminar: Deutsche und polnische Nationalfeste im Deutschen Kaiserreich 1871-1918.

Blockveranstaltung:

10.05.2019  9:00 - 13:30 Uhr KG I, HS 1108

17.05.2019  9:00 - 13:30 Uhr KG I, HS 1108

24.05.2019  9:00 - 13:30 Uhr KG I, HS 1108

31.05.2019  9:00 - 13:30 Uhr KG I, HS 1108

Das Thema des Seminars sind die deutschen und polnischen Nationalfeste, die im Deutschen Kaiserreich jährlich oder fast jährlich begangen wurden. Die besondere Aufmerksamkeit konzentriert sich auf zwei deutsche Nationalfeste (Kaisergeburtstag und Sedantag) und zwei polnische Nationalfeste (Jahrestag des Novemberaufstands, Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai). Das Hauptziel des so erfassten Themas ist der Vergleich der polnischen und deutschen Nationalfeste und die Feststellung, inwieweit sie einander ähnlich oder unähnlich waren (z.B. in den Formen oder Feierrhetorik). Dies ist besonders in der in vielerlei Hinsicht spezifischen Provinz Posen interessant, wo im Rahmen des Deutschen Kaiserreichs der Nationalkonflikt eine große Rolle spielte. Von Bedeutung wird hier auch der Versuch sein eine Antwort auf die Frage zu finden, ob beide Nationen die Muster der Feierlichkeiten aus Jubiläen schöpften oder ob sie in diesem Bereich konkurrierten. In dieser Hinsicht passt auch das vorgeschlagene Thema an das sich in letzter Zeit entwickelnde Paradigma der Beziehungsgeschichte und das schon bekannte Konzept der sogenannten Geschichte des zweiten Grades, die das Problem des kollektiven Gedächtnisses und des entwickelnden Nationalbewusstseins zu erfassen erlaubt.

Literatur: Maurer, Michael, Feste und Feiern als Historischer Forschungsgegenstand, in: Historische Zeitschrift (1991), Hf. 1, S. 101-130. Schellack, Fritz, Nationalfeiertage in Deutschland von 1871 bis 1945, Frankfurt a. M. usw. 1990. Schellack, Fritz, Sedan- und Kaisergeburtstagsfeste, in: Öffentliche Festkultur: Politische Feste in Deutschland von der Aufklärung bis zum Ersten Weltkrieg, hrsg. von Dieter Düding et als., Hamburg 1988, S. 278-297. Grodziski, Stanisław, Nationalfeiertage und öffentliche Gedenktage Polens im 19. und 20. Jahrhundert, in: Der Kampf um das Gedächtnis. Öffentliche Gedenktage in Mitteleuropa, hrsg. von Emil Brix, Hannes Stekl, Wien 1997, S. 205-216. Brzoza, Czesław, Aus der Geschichte des 3. Mai-Gedenktages in Polen, in: Der Kampf um das Gedächtnis. Öffentliche Gedenktage in Mitteleuropa, hrsg. von Emil Brix, Hannes Stekl, Wien 1997, S. 217-230.

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Proseminare

Michel Abeßer, M.A.

Proseminar: Traum oder Terror. Die Sowjetunion zwischen Oktoberrevolution und Zweitem Weltkrieg 

Di 13 bis 16 Uhr c.t. Raum: KG I, HS 1023

Beginn: 23.04.19 

Wenige Beobachter konnten ahnen, dass der Staatsstreich der Bolschewiki im Oktober 1917 letztlich im sowjetischen Aufstieg zur Großmacht der 1930er Jahre münden würde. Westliche Reaktionen auf die Revolution, den blutigen Bürgerkrieg und die letztliche Behauptung der kommunistischen Partei mit Lenin an der Spitze schwankten zwischen Angst vor dem Export der radikalen Revolution und begeisterter Hoffnung. Der junge Sowjetstaat war mit dem Versprechen angetreten, eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte einzuläuten, soziale und nationale Konflikte endgültig zu lösen, eine neue Kultur und einen neuen Menschentyp zu erschaffen. Mit dem Aufstieg Iosif Stalins zum Alleinherrscher, der forcierten Kollektivierung der Landwirtschaft und einer massiven Industrialisierungskampagne seit dem Ende der 1920er Jahre vollzog sich eine gewaltsame Transformation des Landes, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Zur widersprüchlichen Geschichte der 1930er Jahre zählen Massenterror, Parteisäuberungen und Schauprozesse ebenso wie Urbanisierung, die erstmalige Chance auf sozialen Aufstieg für große Teile der Bevölkerung und eine sozialistische Konsumkultur. Im Seminar erarbeiten wir die historischen Grundzüge der Epoche und diskutieren auf Basis umfangreicher Literatur und Quellen verschiedene Interpretationen der politischen, sozialen und kulturellen Entwicklung des ersten sozialistischen Staates. Für ein differenzierteres Bild werden wir diese Ebene mit den widersprüchlichen Erfahrungen der Zeitgenossen kontrastieren und verschieben die Perspektive von Moskau in die multiethnischen Peripherien des sowjetischen Imperiums, wo die neuen Machthaber unter hohen Kosten ganze Nationen neu erschufen. 

Literatur: Schlögel, Karl: Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt, München 2018; Neutatz, Dietmar: Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert, München, 2013; Baberowski, Jörg: Der rote Terror. Die Geschichte des Stalinismus, München 2003; Slezkine, Yuri: House of Government: A Saga of the Russian Revolution, Princeton 2017. 

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Kolloquium

Prof. Dr. Dietmar Neutatz / Dr. Michel Abeßer

Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte 

Di 18:00 bis 20:00 c.t. Raum: KG IV, HS 4429

Beginn: 23.04.2019

Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat*innen und Doktorand*innen. In den Sitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler*innen diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

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Übungen

Pavel Polian

Übung: Die jüdische Auswanderung aus der späten Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten

Blockveranstaltung:

26.04.2019 13 - 17:30 Uhr Raum: KG IV, HS 4450

10.05.2019 13 - 17:30 Uhr Raum: KG IV, HS 4450

12.07.2019 13 - 17:30 Uhr Raum: KG IV, HS 4450

19.07.2019 13 - 17:30 Uhr Raum: KG IV, HS 4450

Die jüdische Auswanderung aus der späten Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten ist ein Migrationsphänomen, das in den 1990er Jahren beginnt und bis heute andauert. Mehr als 230.000 Personen sind inzwischen nach Deutschland übergesiedelt, darunter auch nach Freiburg und in den Schwarzwald. Der Lehrauftrag sieht vor, die allgemeinen Besonderheiten dieser Entwicklung am Beispiel von heute in Freiburg darzustellen. Die Besuche der Jüdischen Gemeinden (in Freiburg gibt es zurzeit eine orthodoxe, eine liberale und eine Chabad Gemeinde) und der jüdischen Friedhöfe sind vorgesehen. In der ersten Sitzung werden Referatsthemen besprochen und verteilt. 

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 Aleksandra Pojda de Pérez

Übung: Polnisch für Historiker*innen I (Niveau A1 ohne Vorkenntnisse) 

Do 12.00-13.30 Uhr Raum: KG IV, 4450 

Beginn: 02.05.2019

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive, der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet. 

 Aleksandra Pojda de Pérez

Übung: Polnisch für Historiker*innen II (Niveau A2 mit Vorkenntnissen) 

Do 13.30-15.00 Uhr Raum: KG IV, 4450

Beginn: 02.05.2019

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/ A2, Fortsetzung des Kurses vom WS 2018/19). Im Mittelpunkt des Kurses stehen Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Genitiv), Präteritum und Futur polnischer Verben sowie Aspekt der Verben. Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (ab Lektion 7)

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 Iryna Dzyubynska

Übung: Russisch für Historiker*innen II 

Mo 14:00 bis 16:00 c.t. Raum: KG IV, HS 4121

Do 14:00 bis 16:00 c.t. Raum: KG IV, HS 4450

Der Kurs baut auf der Übung Russisch für Historiker I auf und richtet sich an Studierende, die über entsprechenden Vorkenntnissen (A1.1) verfügen. Im Rahmen dieses Kurses werden weitere Bausteine der russischen Grammatik erlernt und durch zahlreiche Übungen gefestigt. Der Schwerpunkt liegt auf Verben der Fortbewegung, Aspekt der Verben, Genitiv Singular und Plural, Passiv und Steigerungsstufen der Adjektive. Anhand kurzer Originaltexte werden Lesefertigkeiten trainiert, die den Studierenden ein souveränes Quellen- und Literaturstudium ermöglichen. 

Als Lehrbuch wird Поехали! Русский язык для взрослых. Начальный курс. von Чернышов, С. И. ISBN: 978-5-86547-433-3. (Chernyshov, S.I.: Let´s go! Russian for adults.) benutzt (ab Lektion 14).

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 Iryna Dzyubynska

Übung: Russisch für Historiker*innen IV

Mo 16.00 bis 18.00 Uhr c.t. Raum: KG IV, HS 4450

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs "Russisch für Historiker III" belegt haben oder über entsprechende Vorkenntnisse (A2/B1.1) verfügen. Abgesehen von der Weiterentwicklung der bereits erworbenen Fähigkeiten und Grammatikkenntnissen werden unter anderem Alltagsthemen wie Bildung, Karriere, Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie Urlaubspläne, Reiseeindrücke über geografische und politische Lage Russlands etc. berichten.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Wortschatzes und auf der kommunikativen Anwendung der Sprache.

Lehrbuch: MOCT 2 (B1) Russisch für Fortgeschrittene /Lehr- und Arbeitsbuch mit Audio-CD (ab Lektion 5)

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 Maria Krempels

Übung: Ungarisch für Historiker*innen 

Do 18:00 bis 20:00 c.t. Raum: KG IV, HS 4121

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die ungarische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden.

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Neuerscheinungen
  • Martin Faber: Sarmatismus. Die politische Ideologie des polnischen Adels im 16. und 17. Jahrhundert. Wiesbaden 2018.
  • Michel Abeßer: Den Jazz sowjetisch machen. Kulturelle Leitbilder, Musikmarkt und Distinktion zwischen 1953 und 1970. Köln 2018.
  • Ingrid Bertleff, Eckhard John, Natalia Svetozarova: Russlanddeutsche Lieder. Geschichte - Sammlung - Lebenswelten, 2 Bände, Essen 2018. (Ausgezeichnet mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018)
  • Alfred Eisfeld, Guido Hausmann, Dietmar Neutatz (Hrsg.): Hungersnöte in Russland und in der Sowjetunion 1891–1947. Regionale, ethnische und konfessionelle Aspekte. Essen 2017 (Veröffentlichungen zur Kultur und Geschichte im östlichen Europa, Band 48).
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau
 
Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35
Fax.: +49 (761) 2 03-91 90
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