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Wintersemester 2019/20

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Vorlesungen     Haupt-/Masterseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Belegung findet ausschließlich über das Portal HISinOne statt.
  • Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie bei ILIAS.
  • Haben Sie Fragen zu unseren Lehrveranstaltungen, mailen Sie bitte dem HiWi-Team.

 

   

Vorlesungen

PD Dr. Martin Faber

Osteuropa im Mittelalter

Montag, 14:00 bis 16:00 Uhr c.t. – Raum: KG I, HS 1010

Alle osteuropäischen Nationen berufen sich heute auf Ursprünge im Mittelalter. Aber ihre Interpretationen der damaligen Ereignisse unterscheiden sich beträchtlich. Denn im Mittelalter ging es in Osteuropa meistens turbulent zu. Ein großer Teil wurde im 5.-7. Jahrhundert von den Slawen besiedelt, von denen immer noch nicht klar ist, wo sie hergekommen sind. Ihre Christianisierung ab dem 9. Jahrhundert ging einher mit der Gründung von Dynastien und Reichen: in Böhmen, Polen, der Kiewer Rus und Kroatien. Doch hatten die Slawen nie ein Monopol auf die Herrschaft über Osteuropa. Balten, Rumänen, Albaner und Griechen gehörten zu anderen Sprachfamilien, und darüber hinaus wurde die Region immer wieder von wilden Reitervölkern aus den asiatischen Steppen heimgesucht: von Awaren, Bulgaren, Petschenegen, Ungarn, Kumanen, Mongolen und schließlich von Tataren und Kosaken. Von diesen verschwanden manche so schnell, wie sie gekommen waren, doch andere ließen sich nieder, nahmen das Christentum an und wurden zu europäischen Nationen. Aber auch von Westen wurde Osteuropa bevölkert: Die deutsche Ostsiedlung breitete sich über weite Gebiete aus, und der Deutsche Ritterorden gründete sogar einen eigenen Staat an der Ostsee. Im späten Mittelalter entstanden die kurzlebigen Großreiche der Litauer und Serben und die langlebigen Großreiche der Moskauer Rus und der osmanischen Türken. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Juden, die vor allem im Spätmittelalter nach Osteuropa und von da ab überall einen wichtigen Teil der Bevölkerung stellten. Die Vorlesung wird einen Überblick über all diese Entwicklungen (und noch mehr) geben, der auch für die Beschäftigung mit späteren Epochen der osteuropäischen Geschichte sehr nützlich sein kann.

Literatur: Werner Conze: Ostmitteleuropa. Von der Spätantike bis zum 18. Jahrhundert. München 1993; Florin Curta: Southeastern Europe in the Middle Ages : 500 - 1250. Cambridge 2006; Handbuch der Geschichte Russlands. Halbbd. 1. Bd. 1: Bis 1613, Von der Kiever Reichsbildung bis zum Moskauer Zartum / hrsg. von Manfred Hellmann. Stuttgart 1981.

 

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Hauptseminare

PD Dr. Martin Faber

Die Teilungen Polens

Donnerstag, 18 bis 20 Uhr c.t.  Raum: KG I, HS 1034

Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde der polnisch-litauische Staat in drei Etappen zwischen seinen Nachbarn Österreich, Preußen und Russland aufgeteilt. Diese voll-ständige Liquidierung eines einstmals großen und mächtigen Staates sorgte schon damals in ganz Europa für Aufsehen, und bis heute wird in Polen diskutiert, ob die Teilungen “eigene oder fremde Schuld” gewesen seien. In der Tat handelt es sich bei diesem Prozess um ein kompliziertes Zusammenspiel innerer und äußerer Faktoren: Der polnisch-litauische Adel hatte ein Interesse, seine privilegierte Stellung im Staat und die Schwäche der Zentralmacht zu erhalten. Aufgeklärte Kreise um den König Stanislaus August bemühten sich um Reformen und wurden dabei von den Teilungsmächten je nach Interessenlage unterstützt oder gehemmt. Die Teilungsmächte selbst standen in Konkurrenz untereinander und wollten Polen entweder als Bündnispartner oder als Objekt des Interessenausgleichs. Preußen wollte vor allem die deutschsprachigen Gebiete Polens, um eine Brücke zwischen seinen westlichen und östlichen Landesteilen herzustellen. Und den übrigen Staaten in Europa war daran gelegen, dass die Teilungsmächte nicht zu mächtig wurden. Schon in den napoleonischen Kriegen erwies sich das geteilte Polen als ein Unruheherd, den auch die Einigung al-ler europäischen Großmächte beim Wiener Kongress nicht dauerhaft zu beseitigen vermochte. Das Seminar wird den Ursachen und Folgen des Teilungsprozesses nachgehen.

Literatur: Jerzy  Lukowski: The partitions of Poland: 1772, 1793, 1795. London 1999; Die Teilungen Polen-Litauens. Inklusions- und Exklusionsmechanismen - Traditionsbildung - Vergleichsebenen. Hrsg. von Hans J. Bömelburg. Osnabrück 2014.

 

 

PD Dr. Dmitri Zakharine

Der Untergang der Sowjetunion. Ursachen und Folgen

Donnerstag 16:00 - 18:00 c.t. – Raum: KG IV, HS 4450

 

Die fallenden Erdölpreise, die Krise der kommunistischen Ideologie, der Krieg in Afghanistan, das langweilige Fernsehen, der Untergang der linken Bewegung in Westeuropa und Amerika werden zu den Gründen des Zerfalls der Sowjetunion gezählt. Die Veranstaltung setzt sich mit der Periode zwischen 1979 und 1989 auseinander, um die wirtschaftlichen und politischen Aspekte des Untergangs der Sowjetunion erklären zu können.

Einführende Literatur: Hildermeier, Manfred: Geschichte der Sowjetunion 1917-1991: Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. München 2017. Malek, Martin, Schor-Tschudnowskaja, Anna (Hg.): Der Zerfall der Sowjetunion. Ursachen - Begleiterscheinungen - Hintergründe. Baden-Baden 2013. Neutatz, Dietmar: Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert. München 2013. Yurchak, Alexei: Everything Was Forever, Until It Was No More: The Last So-viet Generation. Princeton 2006. Wolkogonow, Dmitri: Die sieben Führer. Frankfurt (Main) 2001.

Bedingungen für die Teilnahme: Anmeldung über das Online-Belegverfahren in HISinOne. Kenntnisse der russischen Sprache werden nicht vorausgesetzt. Von der ersten auf die zweite Sitzung ist ein Essay abzuliefern, der als Teil der Studienleistung gilt. Das fristgerechte Erbringen dieser Studienleistung ist Voraussetzung für den weiteren Besuch des Seminars. Thema und Literatur werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

Leistungsnachweise: Prüfungsleistung: Schriftliche Hausarbeit (Abgabetermin 20. März 2020) oder mündliche Prüfung (nach individueller Absprache zwischen dem 17. Februar und 05. April 2020). Studienleistungen: Eingangsessay, regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit, vorbereitende Lektüre (gesichert durch eine Klausur), Referat, Sitzungsprotokoll. 

 
 

Masterseminar

 
 
Imperiale, nationale und populäre Heroisierungsmuster in Russland vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
 
Dienstag 10:00 - 12:00 c.t. – KG I, HS 1236
 
Das Seminar ist an ein Forschungsprojekt im SFB 948 „Helden, Heroisierungen, He-roismen“ gekoppelt. Gegenstand sind zwei unterschiedliche Modelle des Heroischen: zum einen der Feldherr Alexander Suworow, der seit dem ausgehenden 18. Jahrhun-dert in Russland als imperialer und nationaler Held gefeiert wird; zum anderen die kosakischen Aufstandsführer Stepan Rasin und Jemeljan Pugatschow. Letztere waren in der staatlichen Perspektive bis 1917 Unpersonen, standen aber in der Volksüber-lieferung für eine vage Vorstellung von Freiheit und Kampf gegen ungerechte Herr-schaft. Im offiziellen Geschichtsbild wurden sie nach 1917 von den Kommunisten als Führerfiguren des Proletariats heroisiert. – In gemeinsamer Arbeit mit den Studieren-den sollen auf der Grundlage des im Forschungsprojekt schon gesammelten Materials und der schon vorliegenden Auswertungen Publikationen vorbereitet werden. Die Studierenden werden auf diese Weise unmittelbar in die Arbeit des Forschungspro-jekts mit eingebunden und sammeln Praxiserfahrung im Redigieren und Verfassen von Texten.
 
Einführende Literatur: Nachtigal, Reinhard: Generalissimus Suvorov – ein Heroisie-rungsversuch des ausgehenden Zarenreiches und sein Scheitern im Ersten Weltkrieg. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 63 (2015), S. 573-598. Neutatz, Dietmar: Die Umdeutung von Razin und Pugačev in der Sowjetunion unter Lenin und Stalin. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 65 (2017), S. 113–131. Neutatz, Dietmar: Der Suvorov-Orden (1942/2010) und die Adaptierung einer historischen Heldenfigur für den modernen Massenkrieg. In: Aurnhammer, Achim; Bröckling, Ulrich (Hg.): Vom Weihegefäß zur Drohne. Kulturen des Heroischen und ihre Objekte. Würzburg 2016, S. 255–273.
 
Bedingungen für die Teilnahme: 
 
Anmeldung über das Online-Belegverfahren in HISinOne. Kenntnisse der russischen Sprache werden nicht vorausgesetzt, sind aber günstig. Von der ersten auf die zweite Sitzung ist ein Essay abzuliefern, der als Teil der Studienleistung gilt. Das 
 
fristgerechte Erbringen dieser Studienleistung ist Voraussetzung für den weiteren Besuch des Seminars. Thema und Literatur werden in der ersten Sitzung bekanntge-geben.
 
Leistungsnachweise: Prüfungsleistung: Schriftliche Hausarbeit (Abgabetermin 20. März 2020) oder mündliche Prüfung (nach individueller Absprache zwischen dem 17. Februar und 05. April 2020). Studienleistungen: Eingangsessay, regelmäßige An-wesenheit und Mitarbeit, vorbereitende Lektüre, schriftliche Ausarbeitungen, Sit-zungsprotokoll. 
 
Zielgruppen: Das Seminar wendet sich an Studierende der Masterstudiengänge Ge-schichte, Vergleichende Geschichte der Neuzeit, Russlandstudien sowie an fortge-schrittene Studierende im Staatsexamen Geschichte.
 
 
 

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Proseminare

Dr. Michel Abeßer

Die späte Sowjetunion im Spiegel des Kinos, 1953 - 1991

Dienstag, 13 - 16 Uhr c.t.  Raum: KG I, HS 1036

Im Kino spiegeln sich Gesellschaft, Politik und Kultur. Es kann Resonanzboden für gesellschaftliche Probleme sein, politisch provozieren oder dienen und muss doch auf Geschmack und Bedürfnis des Publikums Bezug nehmen, möchte es erfolgreich sein. Dieser Logik konnte sich auch das sowjetische Kino nicht entziehen, das nicht den Gesetzen des freien Marktes, sondern der staatlich-parteilichen Kontrolle unter-stand. Diesem Medium, das Lenin 1922 als die „für uns wichtigste Kunstform“ bezeichnete, kam von Beginn an eine breitere Rolle zu als die der politischen Indoktrination. Das Kino sollte mobilisieren, informieren und bewusstmachen, aber ebenso ablenken, unterhalten und kritisieren. Filmproduktionen konnten positiven Einfluss auf die Rezeption des Landes im Westen und der „Dritten Welt“ haben. Nach dem Ende des Stalinismus 1953 entfaltete das sowjetische Kino eine nie gekannte thematische Vielfalt, die erfolgreiche Komödien, Historien- und Liebesfilme ebenso abdeckte wie Dramen, Science Fiction und avantgardistische Werke, die auf westlichen Kinofestivals ausgezeichnet wurden. Filme dieser Zeit sind auch heute zentrale Erinnerungsorte der Sowjetnostalgie.

 Im Seminar werden wir uns die Geschichte der Sowjetunion zwischen Chruščevs Tauwetter und Gorbačevs Perestrojka durch das Prisma des Kinos erarbeiten. Teilnehmer*innen erarbeiten sich einen Überblick über die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Weichenstellungen der Epoche und werden mit Möglichkeiten der Analyse des Films als historischer Quelle vertraut gemacht. Im Zentrum steht die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen politischem und gesellschaftlichem Wandel und Themen und Formen des Kinos ausgemacht werden können und wie Filme auf die Gesellschaft zurückwirkten. Wir werden dabei auch die Geschichte der sowjetischen Kinoindustrie erörtern und am Beispiel ausgewählter Regisseure und Schau-spieler*innen nach Schaffensfreiheit und Starkult im Staatssozialismus fragen. Die Veranstaltung ist integriert in eine dreiteilige Veranstaltungsreihe des Kommunalen Kinos Freiburg, in der wir ausgewählte Filme in Ausschnitten öffentlich diskutieren werden.

Russischkenntnisse sind erwünscht, aber keineswegs Teilnahmevoraussetzung, da alle für uns relevanten Filme synchronisiert oder untertitelt vorliegen.

 

Literatur:

Shaw, Tony; Youngblood, Denise J.: Cinematic Cold War: the American and Soviet struggle for hearts and minds, Lawrence 2010.; Binder, Eva (Hg.): Eisensteins Erben : der sowjetische Film vom Tauwetter zur Perestrojka (1953 - 1991), Innsbruck 2002.; Woll, Josephine: Real images : Soviet cinema and the thaw, London (u.a.) 2000.

 

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Kolloquium

Prof. Dr. Dietmar Neutatz und Dr. Michel Abeßer

Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte

Dienstag, 18 bis 20 Uhr c.t. – Raum: KG IV, Konferenzraum (4429)

Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat*innen und Doktorand*innen. In den Sitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler*innen diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

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Übungen

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Aleksandra Pojda de Pérez

Polnisch für Historiker*innen I (Niveau A1 ohne Vorkenntnisse)

Donnerstag, 13:30 bis 15:00 Uhr s.t. – Raum: KG IV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Nominativ, Akkusativ und Instrumental), der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet.

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Aleksandra Pojda de Pérez

Polnisch für Historiker*innen II (Niveau A2 mit Vorkenntnissen)

Donnerstag, 12:00 bis 13:30 Uhr s.t. – Raum: KG IV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/ A2, Fortsetzung des Kurses vom SS 2017). Im Mittelpunkt des Kurses stehen Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Genetiv und Lokativ), Präteritum und Futur polnischer Verben sowie Aspekt der Verben.  Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (ab Lektion 7).
 

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Iryna Dzyubynska

Russisch für Historiker*innen I

Montag, 14 bis 16 Uhr c.t. –  Raum: KG IV, HS 4450

Donnerstag, 14 bis 16 Uhr c.t. - Raum: KG IV, HS 4121

Die vierstündige Übung ist auf zwei Semester angelegt und wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet. Ziel dieses Kurses ist es, Lesekenntnisse in der russischen Sprache zu erwerben, die ein Quellen- und Literaturstudium ermöglichen. Grundkenntnisse sind im Wintersemester keine erforderlich; im Sommersemester besteht dann für Neueinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen ebenfalls noch die Möglichkeit, am Kurs teilzunehmen.

Russisch für Historiker*innen III

Montag, 16 bis 18 Uhr c.t. –  Raum: KG IV, HS 4450

Der Kurs richtet sich an Studierende, die bereits den Russisch für Historiker*innen II - Kurs absolviert haben oder über vergleichbare Sprachkenntnisse verfügen.

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Maria Krempels

Ungarisch für Historiker*innen

Donnerstag, 18 bis 19:30 Uhr c.t. – Raum: KG IV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die ungarische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden.

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Neuerscheinungen
  • Laura Ritter: Schreiben für die Weisse Sache. General Aleksej von Lampe als Chronist der russischen Emigration, 1920–1965. Köln 2019.
  • Martin Faber: Sarmatismus. Die politische Ideologie des polnischen Adels im 16. und 17. Jahrhundert. Wiesbaden 2018.
  • Michel Abeßer: Den Jazz sowjetisch machen. Kulturelle Leitbilder, Musikmarkt und Distinktion zwischen 1953 und 1970. Köln 2018.
  • Ingrid Bertleff, Eckhard John, Natalia Svetozarova: Russlanddeutsche Lieder. Geschichte - Sammlung - Lebenswelten, 2 Bände, Essen 2018. (Ausgezeichnet mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018)
  • Alfred Eisfeld, Guido Hausmann, Dietmar Neutatz (Hrsg.): Hungersnöte in Russland und in der Sowjetunion 1891–1947. Regionale, ethnische und konfessionelle Aspekte. Essen 2017 (Veröffentlichungen zur Kultur und Geschichte im östlichen Europa, Band 48).
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau
 
Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35
Fax.: +49 (761) 2 03-91 90
Mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de
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