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Sommersemester 2013

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Vorlesungen     Hauptseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie in CampusOnline.

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Vorlesungen


Prof. Dietmar Neutatz

Vorlesung: Kiever Rus’, Mongolenherrschaft und Moskauer Reich (9.-17. Jh.)

Dienstag: 14.00 bis 16.00 Uhr c.t.          Raum: HS 1098

 

Die Vorlesung behandelt die ältere russische Geschichte: von den Anfängen der  ostslawischen Staatlichkeit und der Christianisierung bis zum Vorabend der Herrschaft Peters des Großen. Sie soll einen Wegweiser durch diese mehrere Jahrhunderte umfassende Zeitspanne bilden und größere Zusammenhänge, Forschungsprobleme und wichtige Entwicklungen aufzeigen.  

Einführende Literatur: Handbuch der Geschichte Rußlands. Hg. v. Manfred Hellmann, Klaus Zernack und Gottfried Schramm. Bd. 2/1+2: Vom Randstaat zur Hegemonialmacht (1613-1856). Stuttgart 1986, 2001. Haumann, Heiko: Geschichte Rußlands. München 1996. Hösch, Edgar: Geschichte Rußlands. Vom Kiever Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums. Stuttgart, Berlin, Köln 1996. Studienhandbuch Östliches Europa. Bd. 2: Geschichte des Russischen Reiches und der Sowjetunion. Hg. v. Thomas M. Bohn und Dietmar Neutatz. 2. Aufl. Köln, Weimar 2009. Torke, Hans-Joachim: Einführung in die Geschichte Rußlands. München 1997.

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Hauptseminare


Prof. Dietmar Neutatz

Hauptseminar: Volksaufstände in Russland (17./18. Jahrhundert)

Dienstag: 10:00 bis 12:00 c.t.            Raum: HS 4429


 Im 17. und 18. Jahrhundert ereigneten sich in Russland mehrere große Volksaufstände, über deren Charakter zum Teil in der Forschung kontrovers diskutiert wird: 1606/07 erhoben sich Bauern und Kosaken unter der Führung von Ivan Bolotnikov, 1667-1671 unter Stepan Rasin, 1707/08 unter Kondratij Bulawin und 1773-1775 unter Jemeljan Pugatschow. 1648 und 1662 revoltierte die städtische Bevölkerung in Moskau, 1650 in Pskow und Nowgorod; 1682 und 1698 rebellierten die Soldaten (Strelitzen). – Im Seminar sollen diese Aufstände in vergleichender Perspektive und eingebettet in den Kontext der russischen Geschichte des 17. und 18. Jahrhunderts besprochen werden. Kenntnisse der russischen Sprache werden nicht vorausgesetzt.  Von der ersten auf die zweite Sitzung ist ein Essay abzuliefern, der als Teil der Studienleistung gilt. Das fristgerechte Erbringen dieser Studienleistung ist Voraussetzung für den Besuch des Seminars. Thema und Literatur werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben. 

Einführende Literatur: Handbuch der Geschichte Rußlands. Hg. v. Manfred Hellmann, Klaus Zernack und Gottfried Schramm. Bd. 2/1+2: Vom Randstaat zur Hegemonialmacht (1613-1856). Stuttgart 1986, 2001. Haumann, Heiko: Geschichte Rußlands. München 1996. Avrich, Paul: Russian Rebels, 1600-1800. New York 1972. Löwe, Heinz-Dietrich: Volksaufstände in Rußland. Von der Zeit der Wirren bis zur "Grünen Revolution" gegen die Sowjetherrschaft. Wiesbaden 2006. 

Bemerkungen: 1. Das Seminar wendet sich an Studierende der Geschichtswissenschaften (Bachelor, Master, Lehramt) sowie des Studienganges Russland-Studien. 2. Anmeldung im Sekretariat des Lehrstuhls für Osteuropäische Geschichte (Raum 4411) bis spätestens 12. April.
 

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Proseminare


Michel Abeßer M.A.

Proseminar: Die schleichende Rückkehr des Kapitalismus – „Mafia“ als Problem der russischen Zeitgeschichte, 1982-1999

Montag: 10:00 bis 12:00 c.t.            Raum: Breisacher Tor - Raum 106

 

In den 1990er Jahren häuften sich in den westlichen Medien Berichte über die sogenannte „Russenmafia“, unter deren Ägide Prostitution, Drogen- und Waffenhandel Westeuropa zu überschwemmen drohten. Jene „Russenmafia“ wurde rasch zum Symbol für Chaos, Rechtlosigkeit und Gewalt, in die Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu verfallen schien. 

Im Seminar soll abseits dieser populären Deutungen zunächst nach der Funktion jener „Violent Entrepreneurs“ im Transformationsprozess von der sowjetischen Planwirtschaft zum russischen Kapitalismus gefragt werden. Zwar gilt der Zusammenbruch der Sowjetunion als Epochenereignis globalen Maßstabs. Dennoch wurde er weder durch eine breite soziale Revolution ausgelöst, noch änderten sich die Machtverhältnisse innerhalb der Eliten gravierend – plakativ könnte man behaupten, dass aus der kommunistischen eine kapitalistische Nomenklatura wurde. Mit dem wirtschaftlichen Verfall in den 1980er Jahren und der stillen Privatisierung der Schlüsselindustrien ging bereits zu Sowjetzeiten ein Verlust des staatlichen Gewaltmonopols einher. Die unter Gorbačev 1987 eingeleitete Entstehung eines freien Marktes vollzog sich somit unter Bedingungen hoher unternehmerischer Risiken und Rechtsunsicherheit. In dieser Situation etablierten sich verschiedene Organisationen und Gruppen, die „Schutz“ als defizitäres ökonomisches Gut für wirtschaftliche Tätigkeit bereitstellten und sich aus verschiedensten Sphären der (post-)sowjetischen Gesellschaft rekrutierten – so waren Sportler und demobilisierte Soldaten genauso aktiv wie ehemalige Mitarbeiter des KGB oder des Innenministeriums.      Im Seminar sollen die Ursprünge und Entwicklungsetappen dieses Phänomens in der sowjetischen Schattenwirtschaft und dem System der Straflager, sowie die Funktionen organisierter Kriminalität in der Transformationsphase diskutiert werden. Dabei werden die Teilnehmer mit den grundlegenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen der Zeit zwischen Brežnevs Tod 1982 und dem Amtsantritt von Vladimir Putin im Jahr 2000 vertraut gemacht, die für das Verständnis des gegenwärtigen Russlands elementar sind.

Russischkenntnisse sind von Vorteil, aber keineswegs Bedingung. Die Beherrschung der englischen Sprache wird vorausgesetzt.

Literatur:                                                                                                                         Frisby, Tanya: The Rise of Organised Crime in Russia. Its Roots and Social Significance, in: Europe-Asia Studies 50 (1998), H.1, S.27-49.                           Galeotti, Mark (Hg.): Russian and post-Soviet Organized Crime, Aldershot (u.a.) 2002.                                                                                                                           Varese, Federico: The Russian Mafia. Private Protection in a New Market Economy, Oxford 2005.                                                                                                     Volkov, Vadim: Violent Entrepreneurs. The Use of Force in the Making of Russian Capitalism, Ithaca 2002.

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Dr. Martin Faber

Proseminar: Die Entwicklung der Nationalbewegung im geteilten Polen im 19. Jahrhundert

Freitag: 10:00 bis 12:00 c.t.            Raum: KG I - HS 1139

 

Im 19. Jahrhundert gab es viele Nationalbewegungen. Aber nur die polnische musste mit dem Trauma fertigwerden, dass sie vor kurzer Zeit ihren eigenen Staat verloren hatte. Polen (bzw. Polen-Litauen) war am Ende des 18. Jahrhunderts zwischen Russland, Preußen und Österreich aufgeteilt worden. In mehreren Aufständen versuchten die Polen die eigene Staatlichkeit wiederzugewinnen, was aber erst nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gelang. Die polnische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts war geprägt von dem Bemühen, die Erfahrung der Teilung zu verarbeiten. Man wollte ihre Ursachen verstehen, dem Geschehen einen Sinn abgewinnen und Mittel zur Abhilfe finden. Politiker, Philosophen, Historiker und Dichter widmeten sich diesen Fragen. Die Antworten fielen sehr unterschiedlich aus, je nach sozialer Stellung, Bildung, Weltanschauung oder auch Zugehörigkeit zu einem der Teilungsgebiete. Auch die Entwicklung der politischen Lage im restlichen Europa musste ständig in die Überlegungen einbezogen werden. Dennoch oder gerade deshalb hat diese Zeit die Vorstellungen in Polen von der eigenen Nation und ihrer Beziehung zu Europa bis heute nachhaltig geprägt. Das Seminar ist also eine Exkursion zu den Wurzeln des polnischen Nationalgefühls. Es soll sowohl die politischen Ereignisse wie die geistigen Entwicklungen nachzeichnen und in ihrer Beziehung verständlich machen.

 

Literatur:                                                                                                                         Norman Davies: Im Herzen Europas. Geschichte Polens. 4. Auflage. München 2006.                                                                                                                                   Piotr S. Wandycz: The Lands of Partitioned Poland, 1995-1918. Seattle- London 1974.                                                                                                                                     Andrzej Walicki: Philosophy and Romantic Nationalism. The Case of Poland. Oxford 1982.

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Kolloquium


Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte

Di: 18:00 bis 20:00 Uhr c.t.                Raum: KG IV - 4429


Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat/inn/en und Doktorand/inn/en. In der ersten Sitzung werden allgemeine Hinweise zur Anfertigung von Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Magister, Staatsexamen) und zur Präsentation derselben gegeben. In den Folgesitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

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Übungen


 

Prof. Dietmar Neutatz

Übung: Russische Geschichte in russischer Sprache: das 17. Jahrhundert

Mittwoch: 10.00 bis 12.00 Uhr c.t.                Raum: KG IV - 4450


Die  Übung wendet sich Studierende, die über Grundkenntnisse der russischen Sprache verfügen und ihre Lesefähigkeit anhand von Texten trainieren möchten. Ausgangspunkt der gemeinsamen Arbeit werden russische Geschichtslehrbücher für Schule und Hochschule sein, die wir abschnittsweise lesen und diskutieren werden. Die Teilnehmer/inn/en sollen die gelesenen Texte in eigenen Worten (auf Deutsch oder Russisch) wiedergeben, Fragen formulieren und Interpretationsprobleme erkennen. Die Aufgaben werden dem individuellen Stand der Sprachkenntnisse angepasst.

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Michel Abeßer M.A.

Übung: „Mit den eigenen Augen sehen“ - Reisen in die Sowjetunion (1917-1991)

Dienstag: 12:00 bis 14:00 c.t.                Raum: KG I - HS 1142


Seit ihrer Gründung zog die Sowjetunion ausländische Besucher über alle politischen Lagergrenzen hinweg in ihren Bann. Während für die westliche Linke die Sowjetunion über Jahrzehnte zur Projektionsfläche der eigenen Zukunft wurde, in der die sozialistische Utopie verwirklicht worden schien, faszinierten die scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten zentralistischer Planung und Politik auch konservative und rechte Kräfte. Aber auch die Suche nach der vermeintlich authentischen russischen Kultur, die die politischen Umbrüche überdauerte, ist eine wichtige Perspektive, mit der ausländische Besucher auf die Sowjetunion blickten.                                                                                                                     Der chronische Mangel an Informationen über das Land und das große Interesse in westlicher Politik und Öffentlichkeit wiesen Augenzeugenberichten beim Wissenstransfer über neue Entwicklungen eine zentrale Rolle zu, ja schienen deren Authentizität zu steigern. Hinter der Vorstellung der erlebten Reise als Garant des Realen steht ein zweifelhaftes Verhältnis von sachlichen Informationen und Stereotypen, die nicht nur Wahrnehmung, sondern auch die Niederschrift der Texte prägen. Oft scheint das Genre der Reiseliteratur mehr über den Reisenden und seinen kulturellen Hintergrund zu verraten als über das Zielland.                                                                                                            Ziel der Übung ist es, Reiseberichte über die Sowjetunion als historische Quelle nutzbar zu machen, indem die Differenz zwischen dem Bild der Reiseberichte und der sowjetischen Wirklichkeit zum Ausgangspunkt für die Interpretation gemacht wird. Am Beispiel verschiedener Reisender („technische Experten“, „Politiker“, „Journalisten“, „Touristen“) soll der Zusammenhang von kultureller Prägung der Autoren, Reisebedingungen, Reiseerfahrungen und Text diskutiert werden und in den größeren Zusammenhang russisch-westlicher Beziehungsgeschichte im 20. Jahrhundert gestellt werden.  Russischkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Quellen und Sekundärliteratur werden in deutscher und englischer Sprache gereicht, deren Beherrschung vorausgesetzt wird.

Literatur:                                                                                                                    Bagdasari, V.E.: Sovetskoe zazerkal’e. Inostranyj turizm v SSSR v 1930-1980-e gody, Moskau 2007.                                                                                                  Heeke, Mathias: Reisen zu den Sowjets. Der ausländische Tourismus in Russland 1921 – 1941. Mit einem bio-bibliographischen Anhang zu 96 deutschen Reiseautoren, Münster (u.a.) 2003.                                                   Kapuscinksi, Ryszard: Imperium. Sowjetische Streifzüge, Frankfurt am Main 1993.                                                                                                                                  Klauß, Cornelia: Unerkannt durch Freundesland. Illegale Reisen durch das Sowjetreich, Berlin 2011.                                                                                                   Oberloskamp, Eva: Fremde neue Welten. Reisen deutscher und französischer Linksintellektueller in die Sowjetunion 1917 – 1939, München 2011.

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Laura Ritter, M.A.

Übung: Das Russische Berlin - Russische Emigranten in Deutschland in den 1920er Jahren

Donnerstag: 10.00 bis 12.00 Uhr c.t.                Raum: KG IV - ÜR 2

Achtung: Vertanstaltungsbegin: 6.6.2013


Nach der Oktoberrevolution 1917, der Machtübernahme durch die Bolschewiki und während des anschließenden Bürgerkrieges flohen circa 2 Millionen Russen aus ihrem Heimatland. Der Höhepunkt der Emigration nach Deutschland und somit auch des Russischen Berlin war zwischen 1921 bis 1923. Die Übung beschäftigt sich mit dem Alltag der russischen Emigranten in Berlin. Dabei stehen unter anderem die zahlreichen Gründungen von Zeitschriften und Verlagen oder die russischen Institionen in der deutschen Hauptstadt im Mittelpunkt. Auch das "Neue Russische Berlin" wird Bestandteil der Übung sein und mittels Film- oder Zeitungen erarbeitet.

Im Rahmen der Übung wird eine dreitägige Exkursion nach Berlin stattfinden (voraussichtlich Anfang Juli). Daher ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt, Anmeldung per Email laura.ritter@slavistik.uni-freiburg.de bis 15. April 2013 erforderlich.

Literatur:                                                                                                                           Schlögel, Karl: Das Russische Berlin. Ostbahnhof Europas, München 2007.

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Aleksandra Boguth-Mokrzycki, M.A.


Übung: Polnisch für Historiker I (Niveau A1 ohne Vorkenntnisse)

Montag: 19.30 bis 21.00 Uhr s.t.                Raum: KG IV - 4450

 

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur.

Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive, der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“  gearbeitet.

Eine Anmeldung ist erforderlich (E-mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de).

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Aleksandra Boguth-Mokrzycki, M.A.


Übung: Polnisch für Historiker II (Niveau A2 ohne Vorkenntnisse)

Montag: 18.00 bis 19.30 Uhr s.t.                Raum: KG IV - 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/ A2, Fortsetzung des Kurses vom SS 2011). Im Mittelpunkt des Kurses stehen Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Dativ und Lokativ), Präteritum und Futur polnischer Verben sowie Aspekt der Verben.  Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“  gearbeitet (ab Lektion 8)

Eine Anmeldung ist erforderlich (E-mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de).

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 Iryna Dzyubynska

 
Übung: Russisch für Historiker II 

Montag: 14.00 bis 16.00 Uhr c.t.                Raum: KG IV - 4450

Donnerstag: 16.00 bis 18.00 Uhr c.t.

Der Kurs ist die Fortsetzung aus dem Wintersemester. Es werden Kenntnisse vermittelt, die zum Verständnis historischer Quellen notwendig sind.

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (E-mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de).

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Maria Krempels

 
Übung: Ungarische Literatur

Donnerstag: 18.00 bis 20.00 Uhr c.t.                Raum: Breisacher Tor - Raum 102

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (E-mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de).

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Neuerscheinungen

Publikationsverzeichnis OEG

Limberger, Daniel: Polen und der Prager Frühling 1968. Reaktionen in Gesellschaft Partei und Kirche. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Wien 2012.
 
Nachtigal, Reinhard: Die Murmanbahn 1915-1919. Kriegsnotwendigkeit und Wirtschaftsinteressen. St. Petersburg 2011.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau

Tel.:  +49-761-203-3435,
Fax.: +49-761-203-9190
Mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de
 
 


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