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Pharmakologie und Toxikologie

"Die Pharmakologie untersucht die Wechselwirkung zwischen körperfremden Stoffen (Pharmaka) und Organismen (biologischen Systemen). Zur qualitativen Beschreibung und quantitativen Erfassung der Wirkungen bedient sie sich physikalischer (physiologischer) und chemischer (analytischer) Methoden, die überwiegend den benachbarten Disziplinen wie Chemie, Biochemie, Physikalische Chemie, Physiologie und Morphologie entlehnt sind. [...]
Die Pharmakologie als Experimentalwissenschaft ermittelt die Resultate zunächst ohne Wertung. Daraus können dann aber Schlußfolgerungen für die Anwendung am kranken Organismus zu therapeutischen Zwecken (Pharmakotherapie) oder zur Erkennung, Behandlung und Verhütung von Vergiftungen (Toxikologie) gezogen werden. In den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen wird beides bisher als einheitliches Fach "Pharmakologie und Toxikologie" bezeichnet. Im Rahmen der medizinischen Wissenschaften kommt der Pharmakologie und Toxikologie die Aufgabe zu, die Wirkungsweisen von Arzneimitteln und Giften aufzuklären, um so dem Arzt am Krankenbett eine wissenschaftlich begründete, rationale Pharmakotherapie und Vergiftungsbehandlung zu ermöglichen. Die Entwicklung neuer Arzneimittel ist im wesentlichen eine Aufgabe pharmazeutischer Laboratorien in der pharmazeutischen Industrie."

Aus: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 7. Aufl, Forth, W., Henschler, D., Rummel, W., Starke, K. (Hrsg.), Spektrum Akad. Verl., Heidelberg, Frankfurt, Oxford, 1997, 3.

 

Geschichte

Klaus Starke:
Die Geschichte des Pharmakologischen Instituts der Universität Freiburg

 Geschichte

 

Otto Krayer

Eine Dokumentation anläßlich der Übergabe des Otto-Krayer-Hauses am 29. Oktober 2001 an die Albert-Ludwigs-Universität

 Otto Krayer

 

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