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Entwicklungstheorien und Entwicklungspolitik

Herzlich willkommen auf den Seiten der Professur für Entwicklungstheorien und Entwicklungspolitik von Prof. Andreas Mehler.

ls_foto(v.l.n.r.: Prof. Dr. Andreas Mehler, Lena Rittinger; Dr. Martin Adelmann, Clemens Jürgenmeyer, Cita Wetterich, Dr. Benjamin Schütze)

Die Professur für Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik ist zum 1. Oktober 2015 neu eingerichtet worden. Die Schwerpunkte der Professur liegen in den Bereichen Konflikte und Fragilität, Governance als Aushandlungsprozess sowie Flucht und Migration, jeweils mit Bezug auf den globalen Süden.

Prof. Andreas Mehler ist gleichzeitig seit Oktober 2015 Direktor des Arnold-Bergstraesser-Instituts (ABI), sodass eine enge Kooperation besteht.

 

Aktuelles

Als Vorsichtsmaßnahme im Kontext der aktuellen Ausbreitung des Coronaviruses werden alle Lehrstuhlmitarbeiter*innen ab sofort Sprechstunden nur noch telefonisch durchführen (nach vorheriger Vereinbarung).
 
Hier finden Sie den Lehrplan zu den angebotenen Lehrveranstaltungen der Professur Mehler im Sommersemester 2020. 
 
Die Universität Freiburg und das Arnold-Bergstraesser-Institut gründen neues Zentrum für Afrikaforschung . Durch Forschung mit Bezug zu Afrika, Austausch mit afrikanischen Forschenden und gemeinsame Publikationen will das „Africa Centre für Transregional Research“ (ACT) helfen, globale Wissensasymmetrien zu beseitigen.
 
Ab dem Wintersemester 2019/20 übernimmt Prof. Dr. Andreas Mehler die Leitung des Colloquium Politicum.
 
Dr. Benjamin Schütze, Dr. Alke Jenss (Contested Governance cluster, ABI) und Prof. Kenny Cupers (Urban Studies, University of Basel) erhielten einen EUCOR seed money grant für das Projekt 'Making Infrastructure Global? Design and Governance of Infrastructural Expansion in the Global South'.
 
Dr. Benjamin Schütze, Cita Wetterich, Julia Gurol, Dr. Alke Jenss und Dr. Fabricio Rodriguez haben erfolgreich Mittel für die Organisation einer FRIAS Nachwuchsforscherkonferenz zu 'Authoritarianism & Democracy: Transnational and Multiscalar Perspectives on Power and Spaces of Contestation' eingeworben.
 
 
Zum Thema der Rückgabe von im Kolonialismus geraubten Kulturgütern erschienen mit Prof. Dr. Andreas Mehler die Artikel "Fallstricke auf historischer Mission nach Namibia" (Stuttgarter Zeitung) und im Online-Magazin der Uni Freiburg "Der bestohlene Kontinent" sowie ein Radiobeitrag im Deutschlandfunk.
 
 

Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen

Im Rahmen der Middle East Studies Pedagogy Initiative (MESPI) von Jadaliyya erschien im Juli 2020 von Dr. Benjamin Schütze ein Beitrag zu 'Essential Readings on "Democracy Promotion"'.

Von Dr. Benjamin Schütze erschien im November 2019 in der Middle East Studies series von Cambridge University Press "Promoting Democracy, Reinforcing Authoritarianism - US and European Policy in Jordan". Im April 2020 wurde Dr. Benjamin Schütze von Jadaliyya zu seinem Buch interviewt.

Zuletzt erschien von Caroline Hartzell/Andreas Mehler (Hg.): Power Sharing and Power Relations After Civil War über den Zusammenhang von Machtteilung und die Qualität des Friedens in post-konfliktuellen Gesellschaften.

In der jüngsten Ausgabe (Nr. 370) der Zeitschrift iz3w - informationszentrum 3. welt erschien von Dr. Benjamin Schütze ein Artikel über Militarismus in Jordanien: "Militärisches Disneyland: In Jordanien sind Kriegsvorbereitungen ein lukratives Geschäft".
 
Am 21. August 2018 ist in der Süddeutschen Zeitung ein Beitrag von Prof. Dr. Andreas Mehler unter dem Titel "Menetekel für Afrika" erschienen. Der Artikel kann hier eingesehen werden.
 
 
 

 

ALMA Research Series - Freiburg's interdisciplinary colloquium on social transformations in Asia, Latin America, Middle East and Africa

 
Als Vorsichtsmaßnahme im Kontext der aktuellen Ausbreitung des Coronaviruses wir das ALMA-Kolloquium im Sommersemester 2020 nicht stattfinden!
 
Das vom ABI 2016/17 in Kooperation mit interessierten Lehrstühlen und Forschungsinstituten initiierte Kolloquium ist explizit interdisziplinär ausgerichtet und lädt daher regelmäßig Vortragende und Discussants unterschiedlicher Fachdisziplinen der Universität Freiburg ein.
Den Schwerpunkt des Kolloquiums bilden empirisch-vergleichende Arbeiten, die sich mit sozialwissenschaftlich bedeutsamen Phänomenen in außereuropäischen Räumen und Gesellschaften beschäftigen. Das ALMA-Kolloquium richtet sich an Personen verschiedener Disziplinen, die im Rahmen einer Doktorarbeit, Habilitation oder eines Forschungsprojektes zu solchen Themen arbeiten.
 
Aktuelle Informationen finden Sie hier.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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