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Dr. Ursula Degener

dr. ursula degener

Funktion bis 10/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Koordination Lehre) am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg
seit 11/2012 Projektkoordinatorin im Projekt "Beratungsnetz", Prorektorat Lehre und Studium, Pädagogische Hochschule Freiburg

Akademischer Lebenslauf

10/2008 - 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Koordination Lehre) am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg
01/2008 – 09/2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Politikwissenschaftliche Komparatistik, Fachbereich Sozialwissenschaften, Universität Kassel
2000-2006 Promotionsstudium, Titel der Dissertation: Konvergenz der Geschlechter- und Generationenverträge - Alterssicherung und Geschlechterregime in Schweden und Deutschland im Vergleich
10/2000 - 03/2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg
10/1993 – 06/2000 Studium der Skandinavistik, Politikwissenschaft und des Öffentlichen Rechts, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Uppsala Universitet, Humboldt Universität Berlin (Abschluss M.A., Note 1,1)

Gremientätigkeiten

2003 - 2005 gewählte Vertreterin des Mittelbaus im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg
2006-2007 Frauenbeauftragte im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Universität Kassel
2004 - 2006 Vorstandsmitglied des Arbeitskreis Politik und Geschlecht der dvpw
2009 - 2010 Mitglied der Studienkommission der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg
2010 - heute gewählte Vertreterin des Mittelbaus im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg

Forschungsschwerpunkte

  • politikwissenschaftliche Geschlechterforschung und feministische Theorie
  • Demokratietheorie, Bürgerschaft und politische Partizipation
  • vergleichende Sozialpolitik und soziale Gerechtigkeit
  • Systemvergleiche im west- und nordeuropäischen Raum und Europäisierung

Publikationsauswahl

Mitarbeit in der Redaktion der Freiburger GeschlechterStudien seit 2005

  • Staatlichkeit und Partizipation - zur Analyse eines Spannungsverhältnisses aus feministischer Sicht. In: Gisela Riescher, Beate Rosenzweig (Hrsg.): Partizipation und Staatlichkeit. Steiner Verlag, 2012.
  • "Der dänische Landsting - nur von historischem Interesse?“ und „Die Abschaffung des Zweikammerreichstags in Schweden“. In: Gisela Riescher, Sabine Ruß und Christoph Haas (Hrsg): Zweite Kammern. 2. Aufl. Oldenbourg 2010, 469-486 und 487-504.
  • "Wider die Hierarchisierung von Wissensformen?" (Rezension zu Wetterer, A.: Geschlechterwissen und Soziale Praxis). Freiburger Geschlechterstudien 23, 2009, S. 303-306.
  • Der Präsidentschaftswahlkampf 2006 – Kampf der Geschlechter? In: Lendemains 32,126-127/2007, S. 45-51.
  • (hrsgg. mit Beate Rosenzweig) Die Neuverhandlung sozialer Gerechtigkeit - feministische Analysen und Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2006.
  • (mit Beate Rosenzweig) "Einleitung: Die Neuverhandlung sozialer Gerechtigkeit - eine kritische Bestandsaufnahme unter feministischer Perspektive“. In: Degener/Rosenzweig (Hrsg.): Die Neuverhandlung sozialer Gerechtigkeit, S. 11-34 (Koautorin: Beate Rosenzweig).
  • Politische Demokratiewissenschaft: neue Alternativen jenseits von Liberalismus und Republikanismus (Rezension zu Flügel/Heil/Hetzel 2004). In: Backes, Uwe und Jesse, Eckhard (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus und Demokratie. Band 17 (2005), S. 387-388.
  • "Anerkennung und Geschlechterdifferenz. Die Debatte um kulturelle und materielle Gerechtigkeit im feministischen Diskurs“. In: Hans-Helmuth Gander (Hrsg.): Anerkennung als soziale Praxis. Würzburg: Ergon, 2004, S. 169-182.
  • "Pierre Bourdieu“ und „Nancy Fraser“. In: Riescher, Gisela (Hrsg.): Politische Theorie der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Stuttgart: Kröner, 2004, S. 66-71 und 169-172.
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