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Nachhaltige Energieeffizienz: Aktuelle Informationen

Neuigkeiten

  • 12.4.13: Das Rahmenprojekt DezMon erhält den Klimaschutzpreis der Stadt Freiburg.
  • 15.3.13: Umrüstung der Außenbeleuchtung auf Energiesparleuchtmittel durch das Technische Gebäudemanagemant (Einsparung ca. 7.000 kWh pro Jahr entspr. ca. 4 % des Gesamtverbrauchs)
  • 2.1.13: Stromverbrauch im Dezember unterschreitet alle bisherigen Dezember-Werte seit 2005.
  • 2.1.13: Entwicklung eines Energiesparaufstellers mit TLC-Folien-Thermometer
  • 20.12.12: Protokollierung des Stromverbrauchs des Hauptgebäudes in hoher zeitlicher Auflösung (Gerät freundlicherweise bereitgestellt vom Technischen Gebäudemanagement)
  • 22.10.12: Neues Institutsposter und neues Faltblatt zum Projekt
  • 3.8.12: Übersendung der Prämie für das Jahr 2011 in Höhe von 8.556 € (gesamte Einsparung: 17.112 €).
  • 5.7.12: Einsparung bei der Heizenergie im ersten Halbjahr 2012 liegt witterungsbereinigt bei -27 %.
  • 24.2.12: Artikel "Technische Optimierungen & Verhaltensänderungen - ein starkes Team beim Energiesparen" in der dritten Ausgabe des "greenletter - Informationen zur Green-IT-Initiative des Bundes" (S. 18-19).
  • 4.1.12: Im Jahr 2011 konnten die Einsparungen erneut gesteigert werden. Gegenüber der Referenz wurden knapp 26 % weniger Energie verbraucht (2010: 19 %).

Stromverbrauch: Wöchentlicher Zwischenbericht für KW 17/2013 (22.-28.4.13)

Unser Stromverbrauch lag in der vergangenen Woche bei 3088 kWh und damit ca. 1 % über dem der Vergleichs(kalender)woche des Vorjahres (s.a. saisonal bereinigte Darstellung). Ein Vergleich zur Referenz ist nicht möglich, da für den Referenzzeitraum keine wöchentlichen Daten zur Verfügung stehen.

In einzelnen Bereichen dürfte es noch weitere, bislang ungenutzte Optimierungsmöglichkeiten geben (PCs und Drucker vermehrt nachts abschalten,  Beleuchtung noch sparsamer einsetzen, ...) ... mehr...

Monatlicher Bericht für Dezember 2012

Die Verbrauchswerte legen nahe, dass grundsätzlich erhebliche Einsparungen möglich sind (generell zu beachten ist, daß in den Vergleichsmonaten der Jahre 2007-2011 bereits erhebliche Einsparungen erreicht werden konnten). In der Summe für beide Gebäude wurden folgende Werte erzielt (s.a. weitere Informationen):

    • Stromverbrauch: Einsparung -19 % in Bezug auf die Referenz; Reduktion -3 % in Bezug auf den Vergleichsmonat im Vorjahr. Seit Ende 2010 liegen die Monatverbräuche in der Regel unterhalb des jeweiligen Minimums der Jahre 2005-2009.
    • Heizenergie: In Bezug auf die Referenz betrug die Einsparung im 2. Quartal 2012 -36 % (ohne Witterungsbereinigung: Einsparung -27 %). Im 1. Quartal 2012 waren es -25 % (witterungsbereinigt) bzw. 21 % (ein Bezug beider Gebäude auf die Referenz ist nur quartalsweise möglich). Für das 1. Halbjahr 2012 ergeben sich Einsparungen von -27 % (witterungsbereinigt) bzw. 22 %.

stromjahr-monat-parallel-o-ref.gif

Effekte

Es geht etwas: Schon relativ einfache Maßnahmen wie das Abschalten der PCs am Ende der Arbeit zeitigen deutliche Effekte ... mehr...

Aktuelle Aktivitäten

 s.a. Chronik des Projekts

  • Messung des Stromverbrauchs von Aufzug, Außenbeleuchtung und Heizung (Kessel/Brenner/Steuerung; Umwälzpumpen)
  • Messung des Stromverbrauchs der Geräte im Serverraum (ohne Klimaanlage)
  • Messung des Stromverbrauchs der Klimaanlage des Serverraums (abgeschlossen)
  • Elektronische Messung der Temperatur im Hörsaal, im CIP-Pool, in den Seminarräumen 2, A und B sowie im Serverraum mit USB-Loggern.
    Ziel: Kontrolle und Anpassung der zeitgesteuerten Thermostatventile und der Steuerungen der Heizung (im Falle Serverraum: der Klimaanlage) bzw. Evaluation der Nachtauskühlung des CIP-Pools.
  • Weitere Reduktion der PCs im Dauerbetrieb (individuelle Rückmeldungen und Nachfragen)
  • Weitere Reduktion der Stand-By-Verbräuche (PCs, Boiler, Kopierer, Getränkeautomat) durch Zwischenschalter bzw. Schaltuhren

Nächste / weitere Schritte:

  • Evaluation der intelligenten Fenstersteuerung zur Nachtauskühlung durch kontrollierte Lüftung im CIP-Pool und ggf. Ausdehnung auf alle Seminarräume im Hauptgebäude.
  • Planung einer Gesundheitskampagne zur Verringerung der Fahrstuhlnutzung ("Treppe statt Aufzug"; in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "Gesunde Universität")
  • Implementierung eines Rückmeldesystems
    • regelmäßige Mails
    • ggf. Prompts beim Anmelden am Rechner
  • weitere Verbreitung von Tipps
  • weitere Öffentlichkeitsarbeit
  • Steigerung des Einflusses von energierelevanten Faktoren bei Beschaffungen durch gezielte Information von Entscheidungsträgern

 

 

 

 

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