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stud. Hilfskraft ab 01.10. gesucht für Prof. H. Kotthoff
 
Zum Ritter geschlagen - Prof. Dr. John Nerbonne (FRIAS)
Am 25. April hat Prof. Dr. John Nerbonne, Honorarprofessor am Deutschen Seminar - Germanistische Linguistik, FRIAS-Fellow sowie Mitglied der Hermann Paul School of Linguistics, die königliche Auszeichnung "Ridder in de Orde van de Nederlandse Leeuw" erhalten. Damit wurde er vor allem für seine wissenschaftlichen Leistungen in Forschung und Lehre an der Universität Groningen sowie seine Tätigkeiten in wissenschaftlichen Organisationen
Ab sofort in der Germanistischen Linguistik - Audio- und Videobearbeitung
 

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Promotionsstelle im Bereich "Germanistische Linguistik"
 
Antrittsvorlesung von Frau Prof.in Dr. Helga Kotthoff
 
Forschungsseminar „Unterstützte Kommunikation“ im Wintersemester 2013/14
Sprechen ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Menschen, die aufgrund angeborener oder erworbener Beeinträchtigungen nicht sprechen können, sind in ihrem Alltag häufig mit kommunikativen Problemen konfrontiert und haben kaum Möglichkeiten, sich verständlich zu machen. Um diesen Menschen bessere Ausdrucksmöglichkeiten zu geben, werden sie mit Kommunikationshilfsmitteln ausgestattet, die ihre fehlende Lautsprache ersetzen sollen. Sprechen unter Einsatz solcher externer Hilfsmittel bezeichnet man als Unterstützte Kommunikation (UK). Eine immer größere Rolle spielen dabei komplexe Sprachcomputer (elektronische Kommunikationshilfen), die neben einem umfangreichen Vokabular auch über automatische Flexionsfunktionen verfügen, so dass die Anwender syntaktisch wohlgeformte Sätze bilden können. In der Praxis ist der Einsatz (elektronischer) Kommunikationshilfen aber oft problematisch: Es wird häufiger auf körpereigene Interaktionsressourcen (wie Gestik, Blick, Mimik) zurückgegriffen als auf die externen Hilfsmittel. Zudem werden die vielfältigen Möglichkeiten häufig nicht ausgeschöpft.
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