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Warum Freiburg als Studienort wählen?

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Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität, 1457 gegründet, ist eine der ältesten deutschen Universitäten und gehört heute zu den führenden deutschen Universitäten in Lehre und Forschung. 2007 wurde sie als eine von neun deutschen Universitäten in der Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Zentral ist dabei ihr Zukunftskonzept „Windows for Research“, mit dem Freiräume zum gemeinsamen Forschen für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen werden. 2009 wurde sie auch im Wettbewerb „Exzellente Lehre“ für ihr Konzept „Windows for Higher Education“ ausgezeichnet. Dieses schafft Freiräume für die Fortentwicklung von Konzepten des Studieren und Lehrens. Außerdem ermöglicht es qualifizierten Bachelorstudierenden, ein individuelles Studienjahr über Fächergrenzen hinweg einzulegen und das gewählte Fachstudium interdisziplinär zu verbreitern. [Mehr Informationen]

Freiburg

Mit rund 220.000 Einwohnern ist Freiburg die südlichste Großstadt Deutschlands. Seine Lage zwischen Jura, Vogesen und Schwarzwald im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz, das angenehme Klima der wärmsten Stadt Deutschlands und das Flair der Stadt machen Freiburg und seine Umgebung zu einem der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. Freiburg verbindet Tradition und Moderne: Während es das lebendige kulturelle und ökonomische Zentrum der Schwarzwaldregion ist, hat es sein charmantes und gemütliches Flair behalten.

Die Albert-Ludwigs-Universität ist mit über 21.000 Studierenden in über 160 Studiengängen integraler Bestandteil der Stadt. Das Universitätszentrum, in dem auch die Wirtschaftswissenschaften angesiedelt sind, liegt im Herzen der Stadt. Zusammen mit den anderen Freiburger Hochschulen (der Pädagogischen Hochschule, der Hochschule für Musik, der Freiburger Hochschule für Grafik-Design und Bildende Kunst, der Evangelischen Fachhochschule und der Katholischen Fachhochschule) gibt es insgesamt fast 30.000 Studierende in Freiburg, die der Stadt einen jungen Charakter geben.

Freiburg selbst und seine nahe Umgebung (Schwarzwald, Kaiserstuhl, Vogesen, Jura) bieten eine riesige Auswahl an Freizeit- und Sportmöglichkeiten, Konzerte, Festivals, Kinos, Museen und natürlich eine große Zahl an Cafés, Kneipen und Discotheken. Aufgrund seiner geografischen Lage ist Freiburg ein geeigneter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Frankreich und in die Schweiz. Das hervorragende Essen und die Weine aus der Region sind weit bekannt.

Die Freiburger Tradition

In den Freiburger Wirtschaftswissenschaften wird schwerpunktmäßig Volkswirtschaftslehre gelehrt. Die Arbeiten des Ökonomen Walter Eucken und der Rechtswissenschaftler Franz Böhm und Hans Grossman-Doerth in den 1930er und 40er Jahren sind der Ursprung der sog. „Freiburger Schule“. Sie gilt als einer der zentralen Wegbereiter für die wirtschaftliche Ordnung der sozialen Marktwirtschaft, wie sie nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland realisiert wurde. Insbesondere die Rolle des Wettbewerbs als Instrument, wirtschaftliche und politische Macht auszugleichen, wurde ein Eckpfeiler der deutschen Nachkriegsordnung und die Erforschung der hierfür erforderlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung ein Kernelement der „Freiburger Schule“.

Darüber hinaus sind die Arbeiten von Friedrich August von Hayek, ab 1962 Professor in Freiburg, eng mit der Freiburger Tradition verbunden. Seine Arbeiten behandeln unter anderem die Grundlagen freiheitlicher Gesellschaftsordnungen, die Funktionsbedingungen marktwirtschaftlicher Ordnungen und die Rolle des Wettbewerbs als Entdeckungsverfahren. 1974 erhielt Hayek den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Heute decken die Freiburger Wirtschaftswissenschaftler ein breites Spektrum in der Lehre und der Forschung ab mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Volkswirtschaftslehre.
 

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