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Prof. Dr. em. Wolfram Mauser - Akademischer Lebenslauf


  • Geboren am 29.1.1928 in Faistenau bei Salzburg (Österreich).
  • Nach dem Besuch des Gymnasiums in Baden bei Wien, Innsbruck,   Reutte und Salzburg Abitur 1947 in Salzburg. 
  • 1947-1951 Studium an der Universität Innsbruck. Abschluss mit der Promotion (Dez. 1951).
  • 1949/50 Jahresstipendium der University of Cincinnati/USA. 
  • 1953/54 Assistant d'allemand am Collège Moderne in Nancy/Frankreich und Studium an der Universität Nancy.
  • 1954 Studium an der Universität Perugia/Italien. 
  • 1954-1958 Lektor für Deutsch an der Universität Florenz/Italien.
  • 1958-1964 Assistent u. Oberassistent an der Universität Innsbruck. 
  • 1961 Habilitation für das Fach 'Deutsche Sprache und neuere deutsche Literaturgeschichte' an der Universität Innsbruck.
  • 1964-1993 Lehrstuhl für 'Neuere deutsche Literaturgeschichte' an der Universität Freiburg i. Br.; Emeritierung 1993. 
  • 1965-1984 Fakultätsbeauftragter für die Arbeitsgruppe ‚Deutsch als Fremdsprache’ am Akademischen Auslandsamt der Universität Freiburg.
  • Gastprofessur als Max Kade Distinguished Professor an der University of Cincinnati/USA (1967/68).  
  • Berufungen an die New York State University (1968) und University of Cincinnati (1969) – beide abgelehnt.
  • Gastprofessor an der University of Michigan in Ann Arbor (1974).
  • 1976-1978 Dekan der Philosophischen Fakultät III und Sprecher des Gemeinsamen Ausschusses der vier Philosophischen Fakultäten.
  • 1978-1993 Mitbegründung und Mitorganisation des regelmäßig stattfindenden germanistischen Regio-Seminars der Universitäten Freiburg, Straßburg (Gonthier-Louis Fink) und Basel (Martin Stern, Karl Pestalozzi).    
  • Berufung an die Universität Graz (1982) - abgelehnt.
  • WS 1985/86 und WS 1986/87 Akademie-Stipendium der Stiftung Volkswagenwerk.
  • 1992 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Academia Scientiarum et Artium Europaea in Salzburg.
  • 1995-1997 Mitglied der Kommission zur Evaluation der geisteswissenschaftlichen Forschung in der Schweiz.
  • 1983 Laudatio für Christa Wolf anlässlich der Verleihung des Friedrich Schiller Staatspreises Baden-Württemberg in Stuttgart.
  • 1990 Laudatio für Günter de Bruyn anlässlich der Verleihung des Heinrich Böll Preises in Köln.
  • Seit 1976 deutsche Staatsbürgerschaft.


Auszeichnungen


  • Theodor Körner Forschungspreis (1961 Wien)
  • Verdienstmedaille Bene Meritus (1976 Universität Innsbruck)


Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit in wissenschaftlichen Gesellschaften

 

  • Eichendorff-Gesellschaft (1960 bis 1985)
  • Freiburger Arbeitskreis für Literatur und Psychoanalyse (seit 1975, 1987 bis 2002 stellvertr. Vorsitzender, seit 2002 Vorsitzender. Mitorganisation der jährlichen Tagungen des Arbeitskreises).
  •  Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (seit 1987).
  • Hofmannsthal-Gesellschaft (seit 1968, viele Jahre Schriftführer und stellvertr. Vorsitzender. Organisation und Leitung der Tagung 1974 in Salzburg; Organisation - zusammen mit Werner Volcke - der Tagung 1981 in Marbach a. N., sowie - zusammen mit Clemens Köttelwesch – der Tagungen 1984 in München und 1986 in Point-à-Mousson/Frankreich).
  •  Internationaler Germanistenverband (1955 bis 1990. 1955 Organisation der 1. Tagung des Verbandes in Rom).
  •  Lessing Society (seit 1974. 1990-1992 Präsident der Gesellschaft und als solcher 1991 Organisation – zusammen mit G. Saße - der internationalen Lessing-Tagung Streitkultur in Freiburg i. Br.). 
  •  Lichtenberg-Gesellschaft (seit 1980).

Vortragstätigkeit

 

  • Ausgedehnte Vortragstätigkeit in Deutschland, England, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und den USA.
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