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Sommersemester 2017

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Vorlesungen     Haupt-/Masterseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Belegung findet ausschließlich über das Portal HISinOne statt.
  • Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie bei ILIAS.
  • Haben Sie Fragen zu unseren Lehrveranstaltungen, mailen Sie bitte dem HiWi-Team.


   

Vorlesungen

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Deutsche Minderheiten im östlichen Europa (ab 1871)

Dienstag, 14 bis 16 Uhr c.t. – Raum: HS 1010

Die auf große Teile des östlichen Europas verstreuten deutschen Siedlungen bzw. Minderheiten gerieten im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ins Blickfeld nationalistischer Kreise im Kaiserreich. Die Grenzziehungen nach dem Ersten Weltkrieg machten eine große Zahl von Deutschen, die bis dahin auf dem Territorium des Kaiserreichs und der Habsburgermonarchie gelebt hatten, zu Minderheiten in neu entstandenen Nationalstaaten. Damit wurden sie auch zu einem wichtigen Problem und Objekt der deutschen Außenpolitik, was schließlich in ihrer Instrumentalisierung für die Expansionsziele des Dritten Reichs gipfelte.

Die daraus resultierende Katastrophe für die Deutschen im östlichen Europa bedingte eine historische Verantwortung, die bis heute in der Haltung der Bundesrepublik Deutschland diesen Minderheiten gegenüber zum Ausdruck kommt. In der Vorlesung soll das gegenseitige Verhältnis zwischen den deutschen Minderheiten und Deutschland von der Reichsgründung bis in die Gegenwart untersucht werden, um langfristige Kontinuitäten aber auch Brüche in der Entwicklung festzustellen.

  • Einführende Literatur: Bade, Klaus J. (Hg.): Deutsche im Ausland - Fremde in Deutschland. Migration in Geschichte und Gegenwart. München 1992. Cattaruzza, Marina: Endstation Vertreibung: Minderheitenfrage und Zwangsmigrationen in Ostmitteleuropa, 1919-1949. In: Journal of Modern European History 6 (2008), H. 1, S. 5–29. Großbongardt, Annette; Bönisch, Georg: Die Deutschen im Osten Europas. Eroberer, Siedler, Vertriebene. Bonn 2011. Kochanowski, Jerzy (Hg.): Die "Volksdeutschen" in Polen, Frankreich, Ungarn und der Tschechoslowakei. Mythos und Realität. Osnabrück 2004

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Hauptseminare

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Die Mittelmächte und die Ukraine im Ersten Weltkrieg

Dienstag, 10 bis 12 c.t. - Raum: 1140

Mit den Ereignissen von 2013/14 ist die Ukraine, immerhin der zweitgrößte Staat Europas, verspätet ins Blickfeld der Westeuropäer gerückt. Die Nations- und Staatsbildung der heute 45 Millionen ethnischen Ukrainer erfolgte später als bei den anderen großen Völkern Europas. Die Ukrainer standen bis 1991 im Schatten der benachbarten Staatsvölker, bis ins 17. Jahrhundert der Polen, dann der Russen. Die Unabhängigkeitserklärung von 1991 hatte 1917 einen Vorläufer, als sich das Russländische Reich nach der Februarrevolution in seine Bestandteile auflöste. Allerdings gelang es den Ukrainern – anders als den Polen, Litauern, Esten und Letten – nicht, einen dauerhaften eigenen Staat zu gründen. Sie gerieten zunächst 1918 unter die Dominanz der Mittelmächte und wurden nach deren Zusammenbruch im Zuge des Bürgerkriegs wieder in den Sowjetstaat eingegliedert. Die Zusammenarbeit zwischen den Mittelmächten und ukrainischen Politikern im Jahre 1918 beruhte auf deren Interesse an einer  Schwächung Russlands und an Lebensmittellieferungen. Im Seminar soll das Verhältnis zwischen den Mittelmächten und der ukrainischen Unabhängigkeitsbewegung anhand von Sekundärliteratur und Quellen diskutiert werden.

Das Seminar wendet sich an Studierende aller Studiengänge des Historischen Seminars einschließlich BA Russlandstudien und MA Russlandstudien.

Anmeldung ausschließlich über das Online-Belegverfahren in HISinOne. Kenntnisse der russischen Sprache werden nicht vorausgesetzt. Von der ersten auf die zweite Sitzung ist ein Essay abzuliefern, der als Teil der Studienleistung gilt. Das fristgerechte Erbringen dieser Studienleistung ist Voraussetzung für den weiteren Besuch des Seminars. Thema und Literatur werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

Der Abgabetermin der Hausarbeit ist am 15.9.2017.

Ggf. ist eine mündliche Prüfungen nach individueller Absprache möglich.

Studienleistungen: Eingangsessay, regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit, vorbereitende Lektüre (gesichert durch eine Klausur), Mitarbeit an den Sitzungsprotokollen.

  • Einführende Literatur: Baumgart, Winfried: Deutsche Ostpolitik von Brest-Litovsk bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Wien 1966. Golczewski, Frank: Deutsche und Ukrainer. 1914-1939. Paderborn 2010. Golczewski, Frank (Hg.): Geschichte der Ukraine. Göttingen 1993. Jobst, Kerstin S.: Geschichte der Ukraine. Stuttgart 2010. Kappeler, Andreas: Kleine Geschichte der Ukraine. 4. Aufl. München 2014. Ukraine: Gegenwart und Geschichte eines neuen Staates. Hg. v. Guido Hausmann, Andreas Kappeler. Baden-Baden 1993.

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Prof. Dr. Bernd Martin / Michel Abeßer, M.A.

Masterseminar (mit Exkursion): Ostpreußen in der unmittelbaren Nachkriegszeit - Sowjetischer und polnischer Teil im Vergleich

Montag, 16 bis 18 Uhr c.t. - Raum 4429

Das deutsch-polnische Gemeinschaftsseminar (Partnerschaft mit dem Instytut Historii der Universität Poznan) hat den politisch-gesellschaftlichen Umbruch Ostpreußens nach 1945 im Vergleich zum Ziel. Die Entwicklung im sowjetischen, nördlichen Teil verlief völlig anders als im südlichen, polnischen Teil. Die Polen nahmen das deutsche Erbe an, die Sowjets zerstörten alles.  Auch die Art und Weise der Neubesiedlung waren grundverschieden.

Nach fünf einleitenden Sitzungen hier in Freiburg werden die folgenden Seminarsitzungen auf der  Exkursion nach Königsberg (Królewiec, Kaliningrad) und Masuren vor Ort abgehalten werden. Die Exkursion ist daher integraler Bestandteil des Seminars. Die Teilnehmerzahl ist auf zwanzig begrenzt, da noch acht polnische Studierende hinzukommen. Frau Professor Górczynska betreut die polnische Seite, bei uns wird Herr Professor Neutatz in Königsberg dabei sein. Ab Januar wird ein vorläufiger Plan des Seminars in der osteuropäischen Geschichte und bei Prof. Martin aushängen. Nur persönliche Anmeldung bei Herrn Martin, Raum 4420. Das Seminar steht auch Lehramtskandidaten offen.

 

Die Exkursion findet vom 8. Juni bis 19. Juni (Ankunft in Freiburg 9.05 Uhr) statt, Kosten 350.- Euro, gültiger Reisepass erforderlich.

  • Einführende Literatur: Bernd Martin: Land der Vertreibung und Neuansiedlung. Ostpreußen. In: Zuwanderungen – Auswanderungen, Integration und Desintegration nach 1945. Hg. von Hans-Martin Hinze. Berlin 2000. S. 186-210 (steht im Ordner in der Bibliothek); Valerij Gal’cov: Besonderheiten der Geschichte des Kaliningrader Gebiets. In: Annaberger Annalen 7 (1999), S. 107-112 (im Ordner); Bernd Martin: Masuren – Mythos und Geschichte. Karlsruhe 3, 2002.

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PD Dr. Martin Faber

Die Jesuiten

Freitag, 10 bis 12 Uhr c.t. - Raum 1036

Wenn es irgendeine Institution gibt, deren Mitglieder in der frühen Neuzeit an allen Orten der Welt und in allen Lebensbereichen tätig waren, dann ist es der Jesuitenorden. Nach seiner Gründung 1540 erlebte er ein rasantes Wachstum seiner Mitglieder und Anhänger, aber zugleich auch seiner Feinde. Von Jesuiten geführte Schulen und Hochschulen breiteten sich in Europa aus und leisteten Wesentliches in der Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit dem Protestantismus und der Orthodoxie. Zugleich schwärmten andere Jesuiten zur christlichen Mission in die von den Europäern neu entdeckten Gebiete in anderen Erdteilen aus. Dort nahmen sie einerseits die Hilfe der Kolonialmächte für ihre Arbeit in Anspruch, versuchten aber andererseits, die von ihnen missionierten Einheimischen vor deren Übergriffen zu schützen. An viele Orte der Welt gelangten Jesuiten als erste Europäer, und ihre Berichte trugen immens zur Kenntnis dieser Länder in Europa bei. In den Wissenschaften waren Jesuiten nicht nur in Theologie und Philosophie tätig, sondern auch in so gut wie allen anderen Bereichen. Beispielsweise gaben Mitglieder des Ordens der naturwissenschaftlichen Revolution wesentliche Impulse. In der Kunst wurde der Barockstil von Jesuiten mitgeschaffen, andere Jesuiten taten sich als Musiker und Dichter hervor und schufen im berühmten Jesuitentheater eine eigene Form der Dramatik.Trotz der straffen Ordensverfassung blieben aber auch Konflikte innerhalb des Ordens nicht aus, vor allem unter den Mitgliedern aus verschiedenen Nationen. Außerdem lagen andere katholische Orden und der Jansenismus häufig im Streit mit den Jesuiten, und ihr großer Einfluss in der kirchlichen Hierarchie und bei weltlichen Fürsten brachte ihnen weitere Gegner ein und führte zur Entstehung von Verschwörungstheorien. Im 18. Jahrhundert wurden die Jesuiten für viele Vertreter der Aufklärung geradezu zu einem Hassobjekt (obwohl oder gerade weil viele von ihnen auf Jesuitenschulen gewesen waren), wobei man ihnen abwechselnd Fanatismus und Laxheit vorwarf. Als sich Politiker in den katholischen Staaten dieser Kampagne anschlossen, führte das schließlich 1773 zur Aufhebung des Ordens durch den Papst. Manche Jesuiten überstanden die folgende Zeit unter dem Schutz von protestantischen und orthodoxen Herrschern, ehe der Orden 1814 wiederhergestellt wurde. Aber auch weiterhin war er in erbitterte Streitigkeiten verwickelt, die u. a. dazu führten, dass er in Deutschland von 1872 bis 1917 und in der Schweiz sogar von 1848 bis 1973 verboten war. Im 19. Jahrhundert bemühten sich die Jesuiten besonders kirchentreu zu sein, im 20. Jahrhundert waren sie vielen zu modern, und im 21. Jahrhundert wurde einer von ihnen schließlich Papst. Das Seminar soll versuchen, diesem ungeheuren historischen Spannungsbogen einigermaßen gerecht zu werden.

  • Einführende Literatur: William V. Bangert: A history of the Society of Jesus. St. Louis 1986; Markus Friedrich: Die Jesuiten. Aufstieg, Niedergang, Neubeginn. München u. a. 2016.

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Proseminare

Michel Abeßer

Zeitenwende - Russland zwischen den Revolutionen von 1905 und 1917

Dienstag, 13-16 Uhr c.t. - Raum: R 106, Breisacher Tor

Mit dem hundertjährigen Jubiläum der Oktoberrevolution stellen sich naturgemäß Fragen nach deren Zwangsläufigkeit und Ursachen, auf die nicht nur Historiker sondern bereits die Zeitgenossen höchst unterschiedliche Antworten fanden. Die Bilanz russischer Innen- und Außenpolitik zu Beginn des 20. Jahrhunderts fällt entsprechend ambivalent aus – Industrialisierungserfolgen, gesellschaftlichen Umwälzungen und einer vibrierenden Kultur mit europäischer Reichweite stehen Fliehkräfte der wachsenden nationalen Bewegungen im Vielvölkerreich und die Verweigerung der Autokratie entgegen, gesellschaftliche und politische Partizipation zu ermöglichen. Die überraschende Niederlage Russlands gegen Japan gilt als schmerzhafte Zäsur für die imperialen Ambitionen des Reiches. Dieser aufgestaute Druck brach sich in der Revolution von 1905/06 Bahn, die die Autokratie zu politischen und gesellschaftlichen Zugeständnissen zwang. Hier setzt das Seminar mit der Frage ein, welche Flieh- und Bindekräfte auf Politik, Gesellschaft und Kultur des Imperiums zwischen 1905, dem Ersten Weltkrieg und dem Jahr 1917 wirkten. Welche Rolle spielt die wachsende gesellschaftliche Polarisierung zwischen Autokratie, den Eliten und der breiten Masse der überwiegend ländlichen Bevölkerung? Welche Antworten auf ein allgemeines Gefühl der Krise gaben sozialistische, konservative, nationalistische Strömungen oder die orthodoxe Kirche? Schließlich gilt es, der multinationalen Peripherie mehr Aufmerksamkeit zu widmen, denn das Schicksal des Reiches entschied sich in St. Petersburg und Moskau ebenso, wie in Zentralasien, dem Kaukasus oder den Baltischen Provinzen. Anhand verschiedener methodischer Ansätze werden diese Fragen auf Ebene von Politik und Wirtschaft, aber auch auf der des Alltags von Arbeitern, Bauern, Bürgern oder Adligen diskutiert.

Russischkenntnisse bereichern die Veranstaltung, sind jedoch anders als Lesekenntnisse des Englischen keine Teilnahmevoraussetzung.

  • Einführende Literatur: Altrichter, Helmut: Rußland 1917. Ein Land auf der Suche nach sich selbst, Paderborn 1997; Figes, Orlando: Die Tragödie eines Volkes. Die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924, Berlin 1998; Hildermeier, Manfred: Die Russische Revolution 1905-1921. Frankfurt 1987; Neutatz, Dietmar: Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert, München 2013.

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Dr. Peter Kaiser

„Zwischen Terror und Traum“ – Die Sowjetunion unter Stalin (1924-1941)

Montag, 9-12 Uhr c.t. - Raum: Belfortstr. 22, Hinter-Li, HS 01 006


 

In seiner „Terror und Traum“ betitelten Darstellung Moskaus im Jahr 1937 spricht Karl Schlögel, einer der großen deutschen Osteuropahistoriker, von gegensätzlichen Erfahrungen und Erscheinungen, die dieses „Schlüsseljahr“ sowjetischer Geschichte nachhaltig geprägt haben. Auf der einen Seite die monströsen Schauprozesse und zahllosen Verhaftungen, der vom Staat entfesselte allgegenwärtige Terror, der die Menschen dazu zwang, nachts bei jedem verdächtigen Geräusch ängstlich zusammenzuzucken und tagsüber die Straßenseite zu wechseln, falls man eines Bekannten ansichtig wurde, von dem es hieß, er sei ein „ausländischer Spion“ und „Trotzkist“. Auf der anderen Seite prächtige Massenfeste, die Eroberung des Nordpols und die Nonstop-Flüge nach Amerika als Symbol technischen Fortschritts, die Verabschiedung einer neuen Verfassung und der abendliche Besuch des Bolschoi-Theaters oder eines Museums. Die Komplexität der Epoche, die später den Namen „Stalinismus“ bekommen sollte, erlaubt uns nicht, die Ereignisse und Erfahrungsräume isoliert voneinander zu betrachten. Es geht darum, die Gemengelagen und Kopräsenz diametral entgegengesetzter Erfahrungen zusammenzuführen, die „Tektonik sozialer Verwerfungen und die Schubkraft sozialer Mobilisation“ (Karl Schlögel) zu untersuchen, um auf der Grundlage so gewonnener Erkenntnisse eine Vorstellung von Stalins Herrschaftssystem zu gewinnen, die mehr sein sollte als bloße Wiedergabe historischer Fakten. Deswegen werden im Rahmen des Seminars nicht nur solche Themen wie Gewalt, Terror, Zwangskollektivierung und gewaltsame Umgestaltung der Gesellschaft behandelt, sondern auch der Stalinkult, Stalins Verhältnis zur Partei und seinen Gefolgsleuten, die Fest- und Freizeitkultur, das Versprechen des sowjetischen „Konsumparadieses“ sowie die Versuche der Machthaber, „neue Menschen“ zu schaffen und eine eigene „Zivilisation“ zu begründen.

 

Russischkenntnisse sind zwar willkommen, bilden jedoch keine Teilnahmevoraussetzung.

 

Der Abgabetermin der Hausarbeit ist am 29.9.2017.

ggf. mündliche Prüfungen nach individueller Absprache ab Ende Juli.

 

  • Einführende Literatur: Dietmar Neutatz. Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert. München 2013; Orlando Figes. Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland. Berlin 2008; Karl Schlögel. Terror und Traum. Moskau 1937, München 2008; Sheila Fitzpatrick (Hrsg.). Stalinism. New Directions, London/New York 2000; Manfred Hildermeier (Hrsg.). Stalinismus vor dem Zweiten Weltkrieg, München 1998.

 

 

  

Kolloquium

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte

Dienstag, 18 bis 20 Uhr c.t. – Raum: KGIV, Konferenzraum (4429)

Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat/inn/en und Doktorand/inn/en. In der ersten Sitzung werden allgemeine Hinweise zur Anfertigung von Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Magister, Staatsexamen) und zur Präsentation derselben gegeben. In den Folgesitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

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Übungen

Aleksandra Pojda de Pérez

Polnisch für Historiker I (Niveau A1 ohne Vorkenntnisse)

Donnerstag, 12 bis 13:30 Uhr s.t. – Raum: KGIV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive, der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet.

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Aleksandra Pojda de Pérez

Polnisch für Historiker II (Niveau A2 mit Vorkenntnissen)

Donnerstag, 13:30 bis 15 Uhr s.t. – Raum: KGIV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/ A2, Fortsetzung des Kurses vom WS 2015/16). Im Mittelpunkt des Kurses stehen Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive (Dativ und Lokativ), Präteritum und Futur polnischer Verben sowie Aspekt der Verben.  Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (ab Lektion 7).

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Iryna Dzyubynska

Russisch für Historiker II

Montag, 14 bis 16 Uhr c.t. – Raum: 4121

Donnerstag, 14 bis 16 Uhr c.t. - Raum: 4121

Der Kurs ist die Fortsetzung aus dem Wintersemester. Es werden Kenntnisse vermittelt, die zum Verständnis historischer Quellen notwendig sind. (Niveau A1/A2)

Russisch für Historiker III

Montag, 12 bis 14 Uhr c.t. – Raum: 4121

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Maria Krempels

Ungarisch für Historiker

Donnerstag, 18 bis 19:30 Uhr s.t. – Raum: KGIV, Raum 4450

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die ungarische Sprache und Kultur. Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden.

 

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Neuerscheinungen
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau

Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35
Fax.: +49 (761) 2 03-91 90
Mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de
 
 


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