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Russische Kulturtage 2017

Im Jahr 2017 jährt sich die Russische Revolution zum 100. Mal. Die revolutionären Umbrüche hatten lang anhaltende sozioökonomische und kulturelle Auswirkungen weit über die Grenzen Russlands hinaus und prägten das gesamte 20. Jahrhundert.

Mit einer „Spurensuche“ zur Russischen Revolution widmen sich die Russischen Kulturtage 2017 in Freiburg diesem bedeutenden Ereignis und reflektieren die historischen und insbesondere gegenwärtigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.

In modellhafter Weise kooperieren dafür etwa zwanzig wissenschaftliche und künstlerische Einrichtungen der Stadt. In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wie z.B. dem Staatlichen GULAG-Museum Moskau, der Menschenrechtsorganisation „Memorial“ und der Staatlichen Russischen Bibliothek Rudomino gehen die Institutionen in Ausstellungen, Theaterstücken, Forschungsprojekten, Filmreihen, einer Konferenz und einer Ringvorlesung der künstlerischen Sprengkraft der Revolution und ihrem Einfluss auf westeuropäische Kulturen und Gesellschaften bis heute nach.

Die Russischen Kulturtage 2017 in Freiburg sind ein Projekt des neu gegründeten Zwetajewa-Zentrums für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V. Sie zeigen auf eindrückliche Weise, wie sich eine ganze Stadt zu einem Themenschwerpunkt vernetzen kann.

Projektleitung: Prof. Prof. h.c. Dr. h.c. Elisabeth Cheauré (Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für russische Kultur an der Universität e.V.)
Künstlerische Leitung: Margarita Augustin, M.A. (Mitarbeitende im Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität e.V.)

 

Kalender mit der Programmübersicht finden Sie hier.

Programmheft können Sie hier herunterladen.

Neuerscheinungen
  • Alfred Eisfeld, Guido Hausmann, Dietmar Neutatz (Hrsg.): Hungersnöte in Russland und in der Sowjetunion 1891–1947. Regionale, ethnische und konfessionelle Aspekte. Essen 2017 (Veröffentlichungen zur Kultur und Geschichte im östlichen Europa, Band 48).
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau

Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35
Fax.: +49 (761) 2 03-91 90
Mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de
 
 


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