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Survival

Muse


Der Song SURVIVAL der Band Muse aus Devon, einer Region im Südwesten von England, war der offizielle Titelsong der Olympischen Spiele von London 2012. Die Auswahl als Titelsong ging mit einer enormen medialen Präsenz einher. Neben der Live-Performance bei der Abschlussfeier war das Lied häufig beim Einlaufen der Athleten in das Stadion zu hören. Viele Fernsehsender wie beispielsweise die BBC benutzten den Song überdies bei der Berichterstattung über die Spiele. Somit wurde der Song stark mit den Olympischen Spielen von London assoziiert. 
 

I. Entstehungsgeschichte

Ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele ging eine Anfrage von Elton John bei Muse für einen gemeinsamen Olympia-Song ein. Obwohl die Bitte sich im Anschluss im Sande verlief, produzierte die Band diesen trotzdem. Nachdem Danny Boyle, ein englischer Theater- und Filmregisseur, vom Komitee mit der Konzeption der Eröffnungszeremonie beauftragt wurde und Muse als eine der auftretenden Bands einplante, stellten diese in Eigeninitiative dem Organisationskomitee ihren Olympia-Song vor. Die Verantwortlichen waren von dem Titel sehr angetan und kürten SURVIVAL zur offiziellen Hymne.

Zu diesem Zeitpunkt hatten Muse bereits eine steile Karriere hinter sich. Die dreiköpfige schon zu Schulzeiten gegründete Band veröffentlichte seit 1999 im Abstand von zwei bzw. drei Jahren jeweils ein Album, deren Erfolg von Mal zu Mal größer wurde. Das fünfte Album The Resistance von 2009 erreichte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien den ersten Platz der Albumcharts. Die Single-Auskopplungen dagegen waren weitaus weniger erfolgreich.

Matthew Bellamy, Sänger, Pianist und Gitarrist, ist der Komponist und kreative Kopf der Band. Chrisopher Wolstenholme spielt den E-Bass und Dominic Howard das Schlagzeug.

Zum Zeitpunkt der Spiele arbeitete die Band am Feinschliff ihres sechsten Studioalbums The 2nd Law, das auch SURVIVAL beinhaltet und am 28. September 2012 seinen offiziellen Verkaufsstart hatte. Mit der weltweiten Werbung durch die olympischen Spiele erreichte Muse ihren bisher höchsten Bekanntheitsgrad. Es ist davon auszugehen, dass sich die mediale Präsenz im Interesse an dem neuen Album und in seinem weiteren Verkauf widerspiegeln wird.

Am 27. Juni 2012 stellte das Organisationskomitee auf einer offiziellen Pressekonferenz SURVIVAL als den Titelsong vor. Am Abend desselben Tages feierte SURVIVAL in einer Sendung von BBC Radio 1, moderiert von Zane Lowe, schließlich seine Premiere. Im Anschluss an die Radioshow startete der Internetverkauf der Single. Noch vor Beginn der Spiele, am 4. Juli 2012, genau eine Woche nach der Radiopremiere, veröffentlichte der offizielle YouTube-Kanal der Olympischen Spiele IOCmedia ein Musikvideo zu SURVIVAL. Das Video, das ohne Credits hochgeladen wurde, ist ein Zusammenschnitt von (Fernseh-)Aufnahmen vergangener Spiele.

Am 12. August 2012 performte Muse den Song erstmals live bei der Abschlussfeier im Olympic Stadion in London begleitet von einem großen Frauenchor. 
 

II. Kontext

Die offiziellen Olympia-Songs zeichnen sich zumeist durch eine pathetische Betonung des Moments weltumspannender Harmonie und Gemeinschaftlichkeit aus, wie beispielsweise die Titelhymne "You and Me" gesungen von Liu Huan und Sarah Brightman bei den Spielen 2008 in Beijing. Selbst der Song "Oceania" von Björk in Athen 2004 stellte nur in der Form eine avantgardistische Ausnahme dar. Die griechischen Organisatoren wählten anstelle eines national bekannten Künstlers und traditioneller Musikelemente, was typischerweise bei den Olympiahymnen der Fall ist, die isländische Sängerin, die einen melancholischen Titel zu Ehren von Mutter Ozeania komponierte. Aber auch in ihrem Text steht mit der metaphorischen Umschreibung der Athleten als "Kinder" derselben Mutter "Oceania" das Vereinende im Mittelpunkt. Muse bricht mit dieser thematischen Linie und stellt das Kompetitive in den Vordergrund. Nicht das gemeinsame Spielen in Eintracht wird besungen, sondern das Obsiegen über den Gegner. 
 

III. Analyse

Bereits auf früheren Alben verband Muse klassische Orchestrierung und Chöre mit elektronischen Instrumenten und Klängen. Der leidenschaftliche Gesang von Matthew Bellamy, welchen er zwischen Flüstern und Schreien mit Falsettstimme variiert, entfaltet mitunter eine hohe Dramatik. So auch in SURVIVAL.

In der ersten halben Minute erklingt die Einleitung, die an ein 'klassisches' Präludium erinnert. Auf dem Album The 2nd Law erscheint dieser Teil als eigenständiges Lied mit dem Titel "The Prelude". In dem Intro kommt ein Streicherensemble begleitet von einem Klavier zum Einsatz, zu dem kurz vor dem Höhepunkt des Präludiums auch noch ein Chor hinzukommt.

Das Video zum Song ist eine Montage von Aufnahmen vergangener Spiele (s.o.). Im Intro werden die Aufnahmen rückwärts gespielt und reichen überdies von Einstellung zu Einstellung weiter in die olympische Vergangenheit zurück. Die Athleten laufen, springen oder bewegen sich also rückwärts und mit jedem Schnitt werden die Aufnahmen früherer Spiele mit entsprechend nachlassender Bildqualität gezeigt. Alle Aufnahmen sind auf das Bildformat 16:9 hoch skaliert, was die teilweise abgeschnitten Köpfen bei den älteren Aufnahmen erklärt. Die gesamte Einleitung ist schwarzweiß. Auch die Mitschnitte von Spielen, die eigentlich bereits in Farbe aufgezeichnet wurden, sind entfärbt, um das Intro als historischen Rückblick zu kennzeichnen. Oberhalb der Mitschnitte eingeblendet, zählt ein Countdown in goldenen Lettern von 2012 die Jahre zurück bis zum Beginn der modernen Spiele im Jahr 1896. Die Zahl wird außerdem stetig kleiner. Sobald sie die 1896 erreicht, endet das Präludium in einer Klimax und das Bild bleibt kurz schwarz.

Nach einer kurzen Pause beginnt der eigentliche Song. Im Video werden im Weiteren die Aufnahmen aus den verschiedenen Olympia-Jahren zusammen geschnitten, wobei die meisten aus den Spielen 2008 in Beijing stammen. Auch laufen sie jetzt nicht mehr rückwärts. Entsprechend den ursprünglichen Quelleneigenschaften sind die Aufnahmen nun bis auf wenige Einstellungen farbig.

SURVIVAL erzeugt eine dramatische Wirkung, die sich besonders durch den Einsatz eines Chors entfaltet. Gleich nach der Pause setzt ein stetes Ah ah ah ein, das merklich von einem Synthesizer erzeugt wurde und zu Beginn als 'treibende Kraft' fungiert. Später kommen Gesänge von Frauen- und Männerstimmen hinzu, die aus kurzen Tonfolgen bestehen. Insbesondere der Männerchor erinnert an ein aggressives Rufen. Für die Lyrics wollte sich Matthew Bellamy, wie er im Radiointerview mit Zane Lowe erklärt hat, in die Köpfe der Athleten denken. Entstanden ist ein aggressiver Text, der den unbedingten Wunsch des Sportlers, seinen Gegner zu besiegen und der Beste zu sein, ausdrückt. Mit dem Ende der Strophe "Yes, I am prepared / To stay alive / And I won't forgive / Vengeance is mine. / And I won't give in / Because I choose to thrive. / Yeah I'm gonna win!" (Transkr. d. Verf.) erklimmt der Song bei etwa 1:40 seinen ersten Höhepunkt, der in einem spannungsgeladenen Interludium der E-Gitarre fortgesetzt wird. Bei etwa 2:20 setzt wieder Bellamys Gesang ein. Der Hauptteil ist eine Tour-de-Force ohne ruhige oder langsame Phase, die sich stetig steigert. Bei etwa 3:00 erreicht er den nächsten Gipfel. Während im Bild der amerikanische Schwimmer Michael Phelps mit weit aufgerissen Mund seinen Goldmedaillengewinn von 2008 bejubelt, schreit Bellamy im Falsett "Yes, I'm gonna win!" (Transkr. d. Verf.). Besonders an dieser Stelle erinnert Bellamys Gesang an Freddy Mercury. Auch die Kompositionsweise, Chören einzusetzen, offenbart Parallelen zu den Songs von Mercurys Band Queen. Wieder setzt das E-Gitarren-Riff ein, das sich mit dem Chor, in dem ein "Win!" oder "Reign!" zu vernehmen ist, zum großen Finale hochschaukelt, in welchem Bellamy abermals "Yes, I'm gonna win!" wiederholt. Die dramatische Musik im Zusammenschluss mit dem martialischen Text lässt SURVIVAL wie eine Hymne auf den Wettkampf und den unbedingten Siegeswillen erscheinen.

Das Video orientiert sich am Text von Bellamy. Bis auf wenige Ausnahmen sind ausschließlich die Sportler zu sehen. An wenigen Stellen werden die Stadionbesucher gezeigt und die minimalistische schwarzweiße Animation eines Läufers, betitelt mit den Worten Faster, Higher, Stronger. Das Video hat vereinzelt über mehrere Einstellungen einen thematischen Zusammenhang wie beispielsweise das Motiv bzw. die Montage jubelnder Sportler, bleibt aber im Gesamten ohne Narration. Die meisten Einstellungen sind halbnahe bis Detailaufnahmen und rücken die Sportarten an sich sowie die Emotionen der Olympioniken in den Fokus. Der Schnitt orientiert sich am Tempo und der Dramatik des Songs. Viele Cuts sind on-beat, was den Rezeptionsfluss jedoch nicht weiter stört. Da die meisten Einstellungen in einem gewissen Zusammenhang stehen, wirkt das Video sehr rund und stimmig. Entweder zeigen die Einstellungen dasselbe Motiv wie beispielsweise Sportler in ihrer Konzentrationsphase (zu Beginn des Hauptteils des Videos) oder stellen eine logische Abfolge dar, wie etwa die Schwimmer, die gerade von ihren Startblöcken abspringen und in der nächsten Einstellung im Wasser eintauchen. In vielen Schnitten werden auch schlicht Match Cuts und die Fortsetzung von Bewegungen benutzt, um die Einstellungen harmonisch aneinander zu fügen.

Mit den Höhepunkten des Songs beschleunigt sich auch das Schnitttempo des Videos. Zusätzlich werden Zeitlupen sowie vereinzelt nachträgliche Zooms und Jump Cuts verwendet, um das Video weiter zu dynamisieren und zu dramatisieren.

Abgesehen von ein paar Weißblenden sind alle Schnitte hart. Erst am Ende, im Ausklang des Songs, wird vom Fackelträger eines vergangenen Olympia-Jahres auf die entzündete Fackel in Nahaufnahme weich übergeblendet.

Unterstützt wird das energetische Musikvideo durch Toneffekte, die die Bewegungen, Schläge und Schreie der Athleten herausstellen. Durch diese Nachvertonung wird das Video stärker mit dem Auditiven verbunden und die Aktionen der Sportler erhalten größere Intensität und Stärke. Bei der letzten Zeile "Yes, I'm gonna win!" wird Michael Phelps mit weit aufgerissen Mund gezeigt. Die simulierte De-Akusmatisierung in dieser Bild-Ton-Kombination bleibt die einzige mögliche Zuordnung des Gesangs oder der Musik (die Toneffekte ausgeschlossen) zu einer Bildquelle. Im gesamten Video wird keines der Bandmitglieder eingeblendet und es finden sich auch sonst keine Anspielungen auf die Musikgruppe. Das Video ist gänzlich auf die Olympischen Spiele fokussiert.

Mit SURVIVAL und dem dafür produzierten Musikvideo entfernt sich erstmals ein Olympia-Song von dem Motiv des harmonischen Beisammenseins aller Nationen und Kulturen, das in den vorangegangenen Hymnen als Olympischer Geist beworben wurde, und widmet sich dem eigentlichen Inhalt der Veranstaltung – dem sportlichen Wettkampf. Die Olympischen Spiele befanden sich seit ihrer modernen Neufassung im Dilemma zwischen sportlichem Wettbewerb und politischen Konflikten, insbesondere in Zeiten des Kalten Krieges. Boykotts, die mit massiven finanziellen Verlusten für das Gastgeberland einhergingen, wurden als politisches Druckmittel eingesetzt. Aus dieser Geschichte lässt sich die übertrieben pathetische Botschaft der meisten Olympia-Hymnen begründen. Die Wahl von SURVIVAL scheint aber einen Wechsel in der Wahrnehmung der Spiele widerzuspiegeln. Es scheint, als habe der Olympische Geist erstmals zu der Reife gefunden, den sportlichen Wettstreit nicht mit politischen Konflikten zu vermischen. Der Text von Muse verarbeitet Aggressionen und Egoismen und trotzdem leitete niemand eine politische Aussage von ihm ab. Folgt man dem Philosophen Wolfgang Welsch, führt das Überbetonen von internationaler Harmonie nur zur impliziten Bestätigung der kulturellen Unterschiede. Die älteren Hymnen erweckten demnach den Eindruck, als müssten wir uns selbst daran erinnern, dass es bei den Spielen nur um das gemeinsame Feiern des Sports geht und wir doch zumindest für die Zeit der Spiele uns nicht bekriegen sollten. Aber erst der Verzicht auf dieses Propagieren von Eintracht, sondern sogar der Gebrauch von Begriffen wie Rache und die Ankündigung "seine Stärke gegenüber der gesamten menschlichen Rasse zu präsentieren" (Übers. d. Verf.), zeigt die 'neu gewonnene' Fähigkeit, Sport und Politik trennen zu können. Es beweist eine Selbstverständlichkeit der friedlichen gemeinsamen Austragung der sportlichen Wettbewerbe durch Mitglieder verschiedener Kulturen. Erst diese Selbstverständlichkeit ermöglicht es, dass Niemand auf die Idee kommt, das aggressive Ausdrucksmoment des Songs für politische Zwecke zu missbrauchen.

Andererseits betont besonders das Video von SURVIVAL (wohl ungewollt), um was es bei den Spielen darüber hinaus geht – um die Zuschauer und deren Unterhaltung. Die Montage rückt zwar die Athleten ins Zentrum, zeigt sie aber nur aus der Perspektive der Fernsehkameras, folglich aus Sicht der (Fernseh-)Zuschauer. Es gibt keinen Einblick hinter die Kulissen, in die Stadionkatakomben oder Unterkünfte der Sportler. Es wird nicht das Leben eines Athleten erzählt oder der Ablauf eines Wettbewerbstages. Im Vordergrund steht das Spektakel – nicht das der Eröffnungs- oder Schlussfeier, sondern das der Spiele an sich: die Konzentration der Teilnehmer direkt vor dem Wettbewerb, gefolgt von der Dramatik des Wettkampfs selbst und schließlich die Verzweiflung in der Niederlage und die Begeisterung beim Sieg. Die Fernsehzuschauer und Stadionbesucher identifizieren sich mit den Sportlern und leiden und freuen sich mit ihnen. Die in der ersten Person gehaltenen Lyrics von Matthew Bellamy sind die Beschreibung der Gedanken eines Athleten mit unbedingtem Siegeswillen. Diese emotionale Vertextlichung des Wettbewerbs unterstützt die Identifikation mit dem 'dramatischen' Kampf des Sportlers.

Momente, in denen die Olympischen Spiele über die bloße Unterhaltung hinaus tatsächlich positive symbolische Wirkung entsprechend dem propagierten olympischen Geist entfalten und Nationen zusammen bringen (wie beim gemeinsamen Einlaufen der süd- und nordkoreanischen Teilnehmer während verschiedener Olympia-Turniere) sind jedoch die Ausnahmen. 
 

IV. Rezeption

SURVIVAL wurde von den Kritikern gemischt aufgenommen. Mark Beaumont, ein bekannter Musikjournalist, der hauptsächlich für NME (New Musical Express) schreibt, meinte der Song habe das Potential zu einem der "most ear-scorchingly, arse-burstingly, aneurysm-inducingly brilliant songs in Muse's canon […]" (Mark Beaumont 2012) zu werden. Er fügte aber hinzu, wenig begeistert darüber zu sein, dass er ewig mit den Olympischen Spielen verbunden sein würde. Jürgen Schmieder teilte auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung mit, SURVIVAL sei "wie viele andere Olympiasongs gerne sein wollten" (Schmieder 2012). In der Oktoberausgabe der britischen Musikzeitschrift Q zeigte sich die Band selbst wenig beeindruckt von der Kritik und meinte in Bezug auf SURVIVAL: "We don't care if people don't necessarily take songs like that 100 percent seriously. We're not afraid of our eccentricities. We're not frightened of going into almost Monty Python-rock, but it's like opera. If you put a piece of opera on, it's ridiculous unless you've listened to the whole thing and really tried to go there with it" (Tanna 2012).

Die Veröffentlichung auf dem YouTube-Kanal IOCmedia hatte zum Zeitpunkt dieser Analyse bereits 4.514.595 Klicks erreicht und 43.666 positive Bewertungen zu nur 1.641 negativen Bewertungen.

 

ALBERT SCHILLING

 

Credits

Gitarre, Klavier, Vocals: Matthew Bellamy
Schlagzeug: Dominic Howard
E-Bass: Christopher Wolstenholme
Musik: Matthew Bellamy
Text: Matthew Bellamy
Produzent: Muse
Label: Warner Music UK Ltd. – none
Veröffentlichung: 27. Juni 2012
Länge: 4:17

 

Recordings

  • Muse. "Survival". 2012, Warner Music UK Ltd., ASIN: UK: B008FOAQ4I, Great Britain (Internetdownload).
  • Muse. "Survival", The 2nd Law, 2012, Warner Music Ltd., 825646568802, UK (CD/Album).
  • Muse. The Resistance, 2009, Warner Bros. Records, 825646874347, UK (CD/Album).

 

References

  • Welsch, Wolfgang: Transculturality – the Puzzling Form of Cultures Today. In: Spaces of Culture: City, Nation, World. Ed. by Mike Featherstone and Scott Lash. London: Sage 1999, S. 194-213.
  • Anonym: Muse unveil official Olympic song. In: BBC News. Hochgeladen am 28. Juni 2012. URL: http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-18607319 [15.09.2012].
  • Beaumont, Mark: Muse – Survival. In: The New Musical Express. Hochgeladen am 27. Juni 2012. URL: http://www.nme.com/reviews/muse/13355 [15.09.2012].
  • Lane, Zowe: Muse Talk to Zane. In: BBC Radio 1. Hochgeladen am 28. Juni 2012. URL: http://www.bbc.co.uk/programmes/p00vft3m [15.09.2012].
  • Schmieder, Jürgen: Offizieller Olympia-Song von Muse "Die Rache ist mein". In: Süddeutsche Zeitung. Hochgeladen am 27. Juni 2012. URL: http://www.sueddeutsche.de/sport/offizieller-olympia-song-von- muse-die-rache-ist-mein-1.1423335 [15.09.2012].
  • Tanna, Shamil: Muse: 'We're not afraid of our eccentricities... we're almost Monty Python rock' (Q315 preview). In: Q – The Music. Hochgeladen am 29. August 2012. URL:  http://news.qthemusic.com/2012/08/muse_were_not_afraid_of_eccent.html [15.09.2012].

 

Links

  • IOCmedia: "Muse – Survival". Hochgeladen am 4. Juli 2012. URL: http://www.youtube.com/watch?v=66molzUEkWI [15.09.2012].

 

About the Author

Analysis written in a course of Prof. Dr. Fernand Hörner at the University of Freiburg.

 

Citation

Albert Schilling: "Survival (Muse)". In: Songlexikon. Encyclopedia of Songs. Ed. by Michael Fischer, Fernand Hörner and Christofer Jost. http://www.songlexikon.de/songs/musesurvival, 09/2012, [revised 01/2014].

 

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zuletzt verändert: 26.07.2014 12:29
 

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